Trompete Steckbrief

Posaunenprofil

Bei der Trompete handelt es sich um ein Blechblasinstrument. Trompete, Kornett und Es-Horn gehören alle zur Familie der Blechblasinstrumente. Posaune Bei der Trompete handelt es sich um ein Bläserinstrument. Messinginstrumente sind sehr lange, oft gebogene Rohre, auf denen ein Mundstück montiert ist. Auf der Trompete steht ein Rohrlänge von ca.

110 cm. Mit der Trompete wurde hauptsächlich bei Militär gearbeitet, wegen des lautstarken, blitzenden Klangs früher . Es wird heute gern auf der Verstärkung des Orchesterklangs wiedergegeben.

Folklore und Jazzmusik sind ohne den Trompetenklang nicht mehr vorstellbar. Bläst eine in der Mundstück in, gerät die Luftsäule in der Innenseite des Instruments in Vibration. Seit anderthalb Jahren studiere ich Trompete an der Musikhochschule. Es macht mir Spaß zu spielen und übe ist etwa eine halbstündige Fahrt pro Tag.

Posaune

PROFIL: Trompete, Horn und Trompete zählen alle zur Gruppe der Bläser. Ein Blasinstrument als Einzelspieler, in einer Gruppe oder in einem Ensemble zu musizieren macht großen Spaß. Aber auch die guggenmusikalische Musik benötigt viele Posaunisten. Auch wenn diese Geräte nur drei Klappen haben, können Sie alle Noten auf ihnen abspielen.

Trompete und Kornett musizieren in hohen Lagen, das Es-Horn in den Mitten. Egal ob jung oder alt, jung oder alt, jeder kann sie lernen.

Posaune

In der Trompete ist das Sinfonieinstrument der Blechbläsergruppe, zu der auch Ruderhörner und Positionen gehören. In ähnlicher Weise lässt sich auch die Entstehungsgeschichte der Posaune bis in die Vorgeschichte zurückverfolgen und ist mit diesen weitgehend identisch (siehe Horn). Anders als beim Sonotrodenhorn ist das Rohr des Trompeteninstruments jedoch zylinderförmig.

Lediglich die Wasserfälle (Glocke) erweitern sich, wenn auch nicht so sehr wie bei den Bläsern. Die Trompete wird durch ein Kesselfeuerrohrmundstück geblasen, so klingt die Trompete. Die erste reinrassige Posaune in Europa war die Büste, die ab dem XII. Jahrhundert erbaut wurde. Ab dem XVI. Jahrhundert sind Posaunen in der geschwungenen Gestalt erschienen, die bis ins XIX. Jahrhundert erhalten blieb.

Weil die Posaunen zunächst keine Spielfiguren wie Tasten oder Röhren hatten, wie bei den Posaunen, war ihr Tonumfang auf die natürliche Tonleiter beschränkt; um in jeder beliebigen Klappe mitspielen zu können, waren Blasinstrumente unterschiedlicher Stimmungen und Größen vonnöten. Vor allem die Abmessungen der Alttrompeten schwankten sehr, und das mit unterschiedlichen Geometrien, wodurch das Rohr in allen denkbaren Wicklungen (z.B. "Brezelform") verbogen wurde.

Die Trompete in Bb (mit drei Ventilen) wird seit Ende des XIX Jahrhunderts als Standard-Instrument angesehen, neben den kleinen Orgeln in E, manchmal auch in C oder Eb. Die Posaune ist leuchtend, glänzend und kraftvoll, aber auch die niedrigen Lagen werden von vielen Musikern verwendet, und auch hier hört sich die Trompete nobel und edles an.

In der Orchesterarbeit kombiniert sie sich gut mit den anderen Bläsern. In der Barockzeit und der Antike tritt sie meist zusammen mit den Zeitungen auf. Jahrhundert bedeutete die Weiterentwicklung der Klappen neue Aufgabenstellungen im Ensemble, da nun ein volles chromatisches Spielen möglich war. Die Trompete erlebte als Einzelinstrument ihre Blütezeit im Frühbarock (mit Stücken von Corelli, Torelli, Vivaldi), später kam die Trompete zu einem Höhepunkt und im zwanzigsten Jahrhundert schrieb Jolivet, Hindemith und Shostakovich Solo-Literatur für Trompete.

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