Bass Akkorde

Bass-Akkorde

Was ist mit den Akkorden am Bass? Gitarren-Akkorde: Seminare, Grundlagen & Tips Wenn Sie mehr über Gitarren-Akkorde erfahren möchten, finden Sie hier unsere komplette Akkordserie "Theorie und Praxis". Angefangen bei den Basics bis hin zu komplexen Chords. Wie wir wissen, bestehen Akkorde üblicherweise aus einer Terz.

Dur- und Molldrittel werden zu Saiten gestapelt. Den einfachsten Griff für Bass und Guitarre bildet daher der so genannte "Power Chord", der lediglich aus einer einfachen Fünftel zusammengesetzt ist. So mangelt es ihm an der dritten und damit im herkömmlichen Sinn an dem Recht, sich überhaupt einen Ton zu geben.

Genaugenommen ist ein Powerchord ein Zeitintervall ( "Intervall" bestehend aus zwei Noten, Akkorde mind. drei). Ungeachtet der antiken Theorie der Harmonie nennen wir den Powerchord jedoch einen Chord. Das Akkordzeichen ist eine 5, die an den Grundton angehängt ist und lediglich die fünfte Note wiedergibt.

Die ersten Dreiklänge können erreicht werden, indem man die Kluft zwischen dem Grundton und der Quint eines Powerchords mit unterschiedlichen Noten ausfüllt. Die Abkürzung "sus" steht in der Regel für einen drittlosen Ton. Hier steht die "2" für die große Sekunde. 2. Die folgende Übersicht zeigt alle Akkorde und deren Akkordsymbolen, die aus einem simplen Powerchord abgeleitet werden können:

Manche werden überrascht sein über die etwas ungewohnte Herleitung von Triaden aus einem Powerchord. Er kann sicher sein, dass ich die klassischen Harmonietheorien und ihre Spielregeln gut kenne (es gibt weder Powerchords noch einen Csus2- oder Csus4-Akkord). Damit kommen wir zu den bereits aus der klassischen Harmonie herrührenden, exzessiven und reduzierten Triaden, die mit den Akkord-Symbolen "C+" und "C°" gekennzeichnet sind.

In der Theorie wären zwei weitere Triaden denkbar: zum einen eine Triade mit einer großen und einer verminderten Quint, die man "C b5" nennt, und zum anderen eine Triade mit einer kleinen und einer exzessiven Quint (Cm#5), die wohl lieber als Inversion einer großen Triade mit dem Grundton "as" gesehen werden würde.

Er verbleibt beim Kraftakkord C5 und den sechs Grundtypen C, Cm, Csus2, Csus4, C+ und C°. Der Powerchord (C5) und die beiden "modernen" Triaden (Csus4 und Csus2) wurden hinzugefügt. Es geht heute um die ersten vier Töne und ihre Akkord-Symbole. Ich habe den "Akkordbaum" erstellt, den ich den Leserinnen und Lesern zum ersten Mal näher bringen möchte, damit auch die Fakten der Konstruktion der 12 vierstimmigen Grundtöne visualisiert werden können.

Mit diesem Akkordbaum können Sie auch die individuellen Akkord-Symbole hinsichtlich der Grösse ihrer Abstände miteinander verglichen werden. An dieser Stelle wird zum Beispiel klar, dass drei unterschiedliche Farbtöne (6, 7 und maj7) zur Dur-Triade (1-3-5) addiert werden können, um drei unterschiedliche Viertöne zu erreichen. Dieselbe Situation ist in der Molldreiklang (1-b3-5) zu sehen.

Damit diese 12 vier Noten gespielt werden können, ist es am besten, den Grundakkord des Wunschakkords auf der niedrigen E-Saite oder der A-Saite auf die gewünschte Note einzustellen und die anderen Noten aus dem Grundakkord auszuwählen. Das Einzige, was hier zu bemerken ist, ist, dass die drei obersten Noten des Akkordes auf drei benachbarten Streichern liegen.

Es kann jedoch ein Unterschied zwischen dem Grundton und den anderen Noten einer Griffweise bestehen. Bei der Suche nach den gewünschten Klangfarben können die beiden nachfolgenden Griffbrettbilder eine große Erleichterung sein. Die Grundtöne sind in Fettdruck markiert, die anderen Noten sind auf den höheren Streichern in greifbarer Nähe der Ziehhand.

Der einfachste Weg ist, die Grundtöne aller 12 Grundtöne auf die niedrige E- Saite zu setzen und die drei verbleibenden Noten auf den mittelgroßen drei Streichern zu finden (D-g-b). Einige dieser Akkorde sind ein wenig einfacher zu handhaben, wie die 7sus4, 7 und m7 Akkorde. Interessanterweise werden die drei Hochsaiten (g - b - e´) benutzt, um die zu verwenden.

Vor allem ist es schwerer, die beiden zwischen Grund- und Akkordton liegenden Streichinstrumente mit der rechten Seite zu dämpfen. Ich benutze folgende Technik: Die A-Saite wird mit dem Griff, der den Grundton aufnimmt, gedämpft. Dazu muss er so positioniert werden, dass er die A-Saite leicht geneigt anstößt, ohne sie zu sehr nach unten zu drücken.

Der D-Saite wird wie der Griff des Fingers auf der G-Saite gedämpft. Der beste Weg ist, sich die Bewegungen der Fingern von Akku zu Akku mit dem entsprechenden Akku-Namen zu merken. Wenn wir uns bereits mit der Grundakkordstruktur, den Grundtönen mit Grundton auf der E-Saite und den Halbtonbeziehungen zwischen diesen beiden Klängen vertraut gemacht haben, möchte ich dieses Wissen durch die Griffweise für die Grundtöne mit Grundton auf der A-Saite erweitern.

Zur Veranschaulichung der Grundstruktur der Akkorde reicht ein kleiner Einblick in den Akkordbau (siehe oben). Damit die 12 Grundtöne in diesem Akkord-Baum auf dem Griffbrett Platz finden, platzieren wir den gewünschten Akkord grund auf der A-Saite, und danach die weiteren Noten, die noch benötigt werden.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die drei obersten Noten des Akkordes auf drei benachbarten Streichern platziert sind, was einerseits klanglich begründet ist und andererseits das Ergreifen und Schlagen bzw. Rupfen ermöglicht. Es kann jedoch ein Unterschied zwischen dem Grundton und den anderen drei Nuancen sein.

Nicht benötigte Streicher müssen beim Spiel natürlich stumm geschaltet werden, am besten mit den Finger der rechten Seite. Beim Suchen der Akkordnoten können Sie ein Fingersatzdiagramm verwenden, auf dem alle möglichen Akkordnoten gezeichnet sind. Die Grundtöne sind in Fettdruck markiert, die restlichen Noten sind in greifbarer Nähe der greifenden Hände auf den höheren Streichern.

Man unterscheidet zwei Grundtongruppen mit dem Grundton auf der Einsaite. Die Akkorde in der ersten Reihe sind auf den Streichern A-D-g-g-b, obwohl gelegentlich die hohen E-Saiten als fünfte Reihe hinzugefügt werden können. Mit diesen Fingersätzen ist der Grundton auf der A-, die Quint auf der D- und die restlichen Akkordnoten auf den anderen Streichern.

Es gibt jedoch eine Alternative zu diesen Fingersätzen, bei denen der dritte Akkord auf der D-Saite sitzt. Einige Akkorde können nur mit großem Aufwand eingespielt werden oder sind schlichtweg immateriell (Beispiel 4). Mehr als eine viertel Stunde lang würde ich diese Handgriffe auch nicht praktizieren, viel mehr ist es wichtig, einen oder zwei solcher Handgriffe in einer längeren Akkordsequenz zu installieren, um ihren Gebrauch in der Übung zu simulieren. 2.

Bei der zweiten Gitarrengruppe befinden sich die Griffe auf den Streichern A-g-b-e, wodurch die D-Saite nicht ergriffen wird und daher gedämpft werden muss. Es gibt auch in dieser Band einige Akkorde, die nicht immer leicht zu verstehen sind. Wenn Sie die 12 Grundtöne auf dem Griffbrett platzieren wollen, legen Sie die Grundtöne des gewünschten Akkordes auf die D-Saite und wählen dann die anderen Noten aus, die Sie benötigen.

Damit die Suche nach den Akkorden leicht und anschaulich wird, können Sie ein Fingersatzdiagramm verwenden, auf dem alle möglichen Akkorde gezeichnet sind. Die Grundtöne sind in Fettdruck markiert, die restlichen Noten sind in greifbarer Nähe der greifenden Hand auf den höheren Streichern. Um dieses Feld zu vervollständigen, möchte ich die vier Grundtöne mit dem Grundton auf der D-Saite darstellen.

Prinzipiell gibt es nur zwei Varianten der Akkordbildung mit Grundton auf der D-Saite, da bei g-b(h)-e nur drei Akkorde für die Akkordnoten zur Auswahl stehen: Einerseits werden die Akkorde in der puren dritten Lage mit 1-3-5-7 (Grundton-orz-quinte-septime), andererseits mit der Aufteilung 1-5-7-3 (Grundton-quinte-septime-terz) gelegt.

Dies sind G7#5, G7 und Gm6 Andererseits wird der Ton bei G7b5 und G°7 weniger gestört, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass bei diesen beiden Akkordarten der Ton sowieso zum typischen Klangmuster zählt. Für alle anderen Akkorde haben Sie die Möglichkeit der freien Auswahl und wählen die Akkorde, die am besten zu Ihnen passen.

Auf der Guitar & Bass-Themenseite erfahren Sie mehr über die Fingersätze und Fingertabellen! Die Guitar & Bass Theme Seite Guitar Sheet Music ist für Sie da. Anhand des Powerchords, sechs Dreiklänge und zwölf Viertöne konnten wir mit den beiden letztgenannten Werkstätten eine fundierte Akkordbasis ausarbeiten. Lassen Sie mich noch einmal kurz zusammenfassen, welchen Akkord-Symbolen wir nun auch die zugehörigen Akkorde zuteilen.

Diese Akkorde sind die Grundlage für etwa 95% des Musikmaterials, mit dem man als normaler Sterblicher in seinem ganzen Körper zu tun hat. Durch Hinzufügen weiterer Noten zu den drei und vier Noten können weitere Akkorde gebildet werden. Man nennt diese Farbtöne Zusatz- oder Zusatztöne. Praktisch scheint es jedoch eher unwahrscheinlich, dass alle Drittel zusammengeschichtet werden müssen, um eine "13" in einem Ton band einsetzen zu können.

Die linke Säule enthält die Kurzform der zusätzlichen Note, wie sie im Akkordzeichen erscheint. Die rechte Kolonne ist der Klang, der sich einstellt, wenn man einen erfundenen Akzent mit dem Grundton "C" annimmt. Zum Üben schaut man sich ein paar Exemplare aus Liederbüchern oder anderen mit Akkordzeichen ausgestatteten Tönen an und teilt die dort auftretenden Akkorde in ihre Einzeltöne auf.

Die oben dargestellten Zusatznoten stimmen teilweise mit bereits vorhandenen Akkordnoten in ihrem Abstand zum Grundton überein. Mit der Akkorderkennung über das Mikrophon kann man steuern und mit dem Akkordtrainer üben.

Auch interessant

Mehr zum Thema