Overdrive Effekt

Übersteuerungseffekt

Dieser Overdrive-Effekt ist der Urvater aller Gitarrenverzerrungseffekte und basiert auf der Röhrenverstärkertechnologie, die es bisher nur in einem Pedal gab. Bei uns finden Sie immer tolle Produkte im Bereich Gitarren & Verstärker, Effekte, E-Gitarre oder Overdrive/Distortion. Die Overdrive Pedale erzeugen einen verzerrten, satten Klang. und minimalistische Designästhetik.

Schnellgang

Dieser Overdrive-Effekt ist der Vorläufer aller Gitarrenverzerrungseffekte und beruht auf der allein verfügbaren Röhrenverstärker-Technologie. Der Overdrive-Effekt wird (relativ) durch gemäà verzerrt. Es zeichnet sich durch einen noch etwas durchsichtigen Klang mit einem sehr großen Dynamikumfang aus. D. h., schlägt man die Guitarre vorsichtig an, dann ist der Klang fast sauber (unverzerrt), schlägt man die Guitarre aber immer schlägt steigt, dann wird das Ausmaß der Distorsion größer.

Der Overdrive-Effekt von Kostengründen ist heute meistens den Transistorschaltungen oder der Digitaltechnik nachgebildet. Bei den Anfängern - Gitarrenverstärker wird der Ausdruck Overdrive unglücklicherweise mit der Soundeffektverzerrung (brute but less dynamic distortion) in Zusammenhang gebracht.

PERLENPALMER MI OVERDRIVE - Verzerrungseffekt für Gitarren

Das Overdrive Pedal lässt Sie sowohl Ihr Gitarren-Signal als auch den angeschlossen Amp verzerren. Mit Hilfe des Clean-Reglers wird ein Teil des unverfälschten Gitarrensignales zum Effekt gemischt, um den Attack des Signales zu erzielen. Es wirkt wie zwei simultan gespielte Endstufen, einer sauber und der andere verdreht.

Bei 100% Reinheit und 0% Verstärkung kann der PEOD auch als einfacher Verstärker verwendet werden. Selbstverständlich können Sie mit dem PEOD auch einen Klassiker unter den Overdrive-Sounds erreichen, wenn Sie den Regler auf 0% setzen.

Die Unterschiede zwischen Fuzz, Overdrive und Verzerrung

Die ersten kommerziell erhältlichen Fuzzer von 1962 Mit steigender Tonstärke begann den Musikern das besondere "Crunch" und das besondere Oversteering zu gefallen, das entsteht, wenn Verstärker und Röhre an ihre Leistungsgrenzen gestoßen werden. Verstärkerhersteller experimentieren mit neuen Schaltkreisen, die es einfacher machen, dieses leistungsfähige Röhren-Sättigungssignal zu erreichen.

Fuzz, Overdrive und Verzerrung. Wir schauen uns heute kurz die Herkunft und Funktionsweise dieser unterschiedlichen Wirkungsklassen an und prüfen, was die Differenzen sind und wo es Überlappungen gibt. Auf der Suche nach dem klassisch übertriebenen Verstärkerklang war Fuzz der erste Effekt - und es fehlt sicherlich nicht an Sage.

Die beiden am meisten verbreiteten Erzählungen sind, dass der Flaum entweder aufgedeckt wurde, als eine Countrybass-Aufnahme in den 60er Jahren den Mixer aufgrund eines Defektes übersteuert hat, oder aus der DIY-Lösung eines Technikers in einem der Tonstudios von Lee Hazelwood ausging. Der Schaltkreis enthält normalerweise zwei oder drei Tranistoren, die den Signalpegel vor dem Abschalten deutlich erhöhen, so dass das System einen quadratischen Verlauf hat und nicht eine Wellenform.

Prinzipiell generiert ein Flaum je nach Schaltkreis verschiedene Leistungspegel, aber diese sind immer besonders sensibel. Wer einen kompromisslos agressiven Klang sucht, für den ist ein Flaum die richtige Lösung. Ein einfacher, einfach zu bedienender Effekt, der auf die wesentlichen Bedienelemente beschränkt ist: Ein Lautstärkesteller und ein Pegelregler für den Verzerrungsgrad sind alles, was Sie brauchen.

Der Effekt ist unmittelbar vom Ton eines Overdriven Tube Amplifier beeinflusst. Overdrive verwendet normalerweise eine Verstärkerschaltung und eine zweite Diodenschaltung, die das System abschaltet, um einen verzerrten, aber organischen Ton zu erzeugen. Hier ist das Nutzsignal so stark, dass die Rohre es nicht mehr verarbeiten können.

Das Ergebnis ist ein warmer, aber im Mittel- und Bassbereich komprimierterer Klang. Overdrive Distortion hat oft einen recht großen Pegel und kann auch als Verstärker verwendet werden, wenn die Distortion auf ein Mindestmaß reduziert und mit dem Volume-Regler getestet wird. Für etwas weichere und weniger ungestüme Tracks liefert ein Overdrive ein stärkeres muskulöses Klangsignal, ohne den Klang auf andere Weise zu ändern.

Das ist der Lieblingseffekt von Rock- und Bluesgitarristen. Wer vor dem Schlafengehen nicht an einen Schornstein mit einem alten Fender-Verstärker und einem warmen, vollen Gitarren-Sound denkt, für den ist ein Overdrive-Pedal ideal. Verzerrung ist im Wesentlichen eine verbesserte Variante des Overdrive.

Die Wirkung mag auf dem gleichen Grundsatz beruhen, aber sie ist viel offensiver und genauer, weil das Bild weicher wird. Ein Overdrive hört sich zwar mehr nach einem an seine Grenzen getriebenen Röhren-Verstärker an, aber Verzerrungen klingen dicker und können sich im Mischungsverhältnis besser behaupte. Er ist oft genauer einstellbar und eignet sich besser, um rasch einen Schnittton zu erzeugen.

Sind Sie jemand, der gern die Grenze seines Klangs überschreitet und sein Zeichen aus allen Himmelsrichtungen unter Feuer nehmen möchte? Wer ein gewisses destruktives Verlangen hat und seine Gitarrenriffs gern mit kräftigem Luftdruck herausspringen lässt, für den ist Verzerrungen die beste Lösung. Erfahren Sie mehr über Effektgeräte auf unserer SeiteEffektgeräte: Wie funktioniert das?

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