Bestes Gitarrenbuch

Das beste Gitarrenbuch

Was sind die besten Bücher auf dem Markt? Die beste Sache über dieses Buch ist das gut durchdachte Konzept. jetzt jeden Monat mein ganzes Geld für neue Gitarrenbücher und Lehrvideos heraus. Guitarre & Bass hat ein paar Empfehlungen!

Das Gitarrenbuch von Peter Bursch: Das beliebteste Gitarrenbuch ohne Noten!

Fortgeschrittenes Gitarrenbuch

Nach vier Jahren sollten Sie jetzt die Grundlagen haben. Sie sollten sich - falls noch nicht geschehen - einen Eindruck von den verfügbaren Spielweisen machen. Wie gesagt, die Geheimnisse der Rockgitarre wären gut dafür. Auch wenn Sie sie noch nicht kennen, sollten Sie Tonleitern wie Durtonleiter, Mollpentatonik, Bluestonleiter, Durtonleiter, Molltonleiter und eventuell auch die Kirchenschlüssel (Modi) erlernen.

Wer theoretische Grundkenntnisse benötigt, dem sei "Die neue Harmonielehre" von Frank Haaunschild empfohlen. Wer seine Spieltechnik lieber perfektionieren möchte, sollte sich vielleicht Milan Polak: Guitar Heroes Real Techniques ansehen. Wenn Sie Metal spielen wollen (und wenn Sie etwas Deutsch können), dann empfehlen wir Ihnen die Werke von Troy Stetina.

Dies ist eine ganze Serie - Metal Lead Gitarre 1 und 2, Metal Rhythm Gitarre, Speed Building und mehr.

Bluesgitarrenbuch für "Fortgeschrittene

Gitarrenbuch für Anfänger für "Advanced", ich wollte Sie bitten, ein gutes Werk zu schreiben für Blues-Spieltechniken? aber ich habe nie been serious about Haupsächlich aber ich habe nie been serious about blue. Bei Sone Büch wie "Die 100000 Géilsten Blue Licks" interessiert mich nicht so sehr. Gitarrenbuch für Anfänger für "Advanced" So lernte ich die Basics des Blutes mit "Blues you can use".

Am Ende jeder Unterrichtsstunde, wo man immer eine pentatonische Haltung lernt, gibt es, wie gesagt, eine Stück basierend auf den gängigsten leckt und diejenige. Und dann gibt es noch "more blue you can use", wo das Ganze zu etwas weitergefüht wird, mit Diagonal-Skalen etc. Als Jazzmusiker sind Sie jedoch gut genug in der Grundtheorie und werden von keinem der Bücher behauptet (zumindest was ich weiß).

Es gibt keine Blautheorie (I, IV, V und pentatonisch und das war's ) und man kümmert sich auch nicht um die Gitarren. Es ist ratsam, viele verschiedene Blautöne zu hören (von B.B. King über Clapton bis Bonamassa) und sich die besten Songs von überall zu holen.

Die Skalen sind richtig....aber ich habe nicht viel Ahnung von der Pentatonik...also braucht es Zeit, sie in allen Registern clean zu halten, ohne nachzudenken usw. es dauert natürlich "Mehr Blues kann man gebrauchen" klingt recht spannend....... A book me ONLY leckt mich nicht so nützlich......aber eine solche Kombination aus ein wenig "Theorie" oder ein paar Tipps und Kniffe und Beispiele senden Sie an für "advanced" und Beispiele für ein wenig Cooles. http://www.youtube.com/watch? v=U-MAYC4k15Y ...das Videos ist jetzt nichts außergewöhnliches, aber ich suche seine Schnelllebungen die er dazwischen einfügt (z.B. um 1:03/1:04)...immer wieder nach einem Banding...finde ich sau strong!

Natürlich ist auch in der Blues-Theorie verfügbar. Doch damit nicht genug. Die Möglichkeiten, den Blau bunter zu machen als nur b3 Biegungen und Fünfton. Bei den Liedern von "Blues You Can Use" handelt es sich, wie bereits erwähnt, nur um eine Reihe der bedeutendsten Einflüsse.

Mit mir in der Nähe haben alle 3 Musikäden das Heft dort, vielleicht finden Sie es dann mal durchblättern, wenn Sie es irgendwohin finden. Die genaue Platzierung der Songs zu erfahren, erfordert eine Menge von übung um einen Gefühl dafür zu entwickeln und das Beste ist, so viel Blues wie möglich zu hören.

Persönlich denke ich, dass B.B. King von der Platzierung der Lecksteine eindeutig der Beste ist. Das ist wirklich nicht leicht, einen solchen Blau zu ertragen. Dafür habe ich 5 Jahre lang ein ähnliches Gespür entwickelt und trotzdem passiert es mir, dass ich die Menschen in den Fill-Ins mit Notizen "überflute" habe, weil ich schlichtweg mehr technische Fähigkeiten habe als das, was ich zeige.

@Feon: für Der Blau ist eine simple Akkordprogression, bei der man Solos spielt drüber Persönlich verwende ich die Pentatonische, schließe aber auch Töne der Dur-Tonleiter in einem Moll-Blues sowie 1/4-Ton-Biegungen etc. ein.... Für All dies gehört nach wie vor zum "Image" der Pentatonics. Natürlich kann man den ganzen Blau spielen, aber ich persönlich auf Gefühl.

Dabei muss er im Gegensatz zum Jazzmusiker sicherlich keine großen Theorieaspekte erlernen. Auch das ist das Schöne am Blau. Übrigens vielen Dank an für für den Tip mit Michael Burks! Gitarrenbuch für Anfänger für "Erweitert" Ähnlich wie das Blues-Gitarrenbuch für "Erweitert" Antworten: Antworten: Sie sehen das Blues-Gitarrenbuch: für "Erweitert".

Auch interessant

Mehr zum Thema