Auditorium Gitarre

Aula-Gitarre

Die technischen Eigenschaften eines Auditoriums Dieser befindet sich in Bezug auf die Größe zwischen den Modellen Gran Concert und Nreadnought. Die sehr runde Karosserie ist etwas kleiner als eine Dreadnought-Gitarre, aber etwas grösser als ein Grands Concert Model. Über dem Schallloch ist die Korpusbreite nur geringfügig enger als an der weitesten Spitze der Gitarre.

Daraus ergibt sich ein Klangbereich, der sowohl die Höchst- als auch die Tiefstwerte repräsentiert. Außerdem ist das Schalloch relativ flach angeordnet, was zu einer besonders einfachen Bespielbarkeit führt, ohne dass die schlagende Hand zu Krämpfen neigt. Je nach Lage des Schallschutzlochs ist auch der Aufprallschutz recht flach montiert, was ebenfalls zum Aussehen der Gitarre beigefügt ist.

Allerdings wurde der Steg gezielt niedriger platziert, damit die Gitarre trotz ihrer geringen Größe eine größere Tonleiter haben kann. Die meisten Guitarren des Auditorium-Designs sind ohne Cutaway gefertigt. Durch die sehr niedrige Position des Schalllochs und die sehr gleichmäßige Körperbreite sowohl oben als auch unten wird ein besonders voller Sound bei der Nutzung eines Auditoriums erreicht.

Sie werden beim Spiel rasch feststellen, dass die Höhe und Tiefe sehr ausgewogen verteilt sind, was gerade bei Accords ein wesentlicher Vorzug ist. Diese Schallverteilung wird auch durch die Stärke des Körpers gestützt, der trotz seiner im Allgemeinen geringeren Größe mehr der Stärke einer Dreadnought-Gitarre ähnelt.

Dadurch wird auch sichergestellt, dass die gespielten Klänge laut genug sind, um ganze Räumlichkeiten zu erklingen, auch wenn sie akustisch genutzt werden. Durch das innovative Design des Auditorium-Modells ist dies kein Nachteil. Vielmehr sind Klangbereich und Fülle ebenso selbstverständlich wie eine richtige Aufteilung von Hochtönen und Tiefs.

Große Auditoriumsgitarren sind mit einem Wert von 600, etwas größer als 100 und große Auditoriumsgitarren mit einem Wert von 1000 markiert.

Große Auditoriumsgitarren sind mit einem Wert von 600 markiert. Ein Auditorium ist grösser als ein Konzert, aber kleiner als ein Großer. Die meisten Auditoriumsmodelle sind etwa so groß wie Schlachthöfe, haben aber eine andere Ausgestaltung. Das Design zeichnet sich durch die spezielle Weite auf der Unterseite des Körpers aus, während die Schulterpartie enger ist.

Der Körper wird immer sehr rund gelagert, so dass die Klangwellen im Schallkörper gut verteilt werden können. Durch die besonders gute Verteilung der Saitentöne im Körper einer Auditoriumsgitarre wird eine ausgewogene Balance von Hochtönen, Mitteltönen und Tieftönen erreicht. Darüber hinaus sind die Auditorium-Modelle auch ohne Verstärkung lauter als andere Konstruktionen.

Weil die Klänge besonders deutlich und leuchtend wirken, werden auch im Tonstudio oft Auditoriumsgitarren eingesetzt. Einzelne Streicher haben eine besonders große Leuchtkraft, während der Akkord zwar strahlend, aber trotzdem sehr temperamentvoll klingt. So sind die Schulterblätter einer Auditoriumsgitarre recht eng und passen zum Teil auch in die Weite kleinerer Modelle.

Der Körper eines Auditoriums ist in Bezug auf die Stärke auffallend eng; da die Vibrationen über die gesamte Länge der Fläche verbreitet sind, kann auch auf eine überflüssige Tiefenwirkung weitgehend verzichtet werden. Dadurch wird auch sichergestellt, dass eine Auditoriumsgitarre sehr einfach im Sitzen zu spielen ist - ein weiteres Plus für den Einsatz im Audio.

Der Mechanik sind aus visuellen Gesichtspunkten verchromte Teile, was die Gitarre sehr edlen aussehen lässt.

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