Elektroakustisch

Electroakustisch

Unter elektroakustischer Musik versteht man neue Musik, die elektronische Klangerzeugungsmethoden verwendet oder elektronisch transformiert wurde. mw-headline" id="EtymologieEtymologie[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php ? php?title=Electroacoustic_music&

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Unter elektroakustischer Kunst versteht man neue Werke, die mit Hilfe elektronischer Klangerzeugungsmethoden entstanden sind oder auf elektronischem Wege umgestaltet wurden. Musikalische Konzepte sind unter anderem Musicconcrete, Cologne Electronic Music und Acousmatic Music. Der Gebrauch des Begriffs ist zum Teil gleichbedeutend mit dem Ausdruck elektronischer, der sich jedoch im allgemeinen als Genre-Name in der populären Volksmusik durchgesetzt hat.

Der Ursprung der elektro-akustischen Komposition geht zurück auf die in Paris 1948 mit Pierre Schaeffer, bald gefolgt von Pierre Henry 1949, und auf die Gründung der Elektronik in Köln zwischen 1951 und 1953 mit Herbert Eimert und Werner Meyer-Eppler sowie den ersten Studio-Mitarbeitern Karlheinz Stockhausen und Gottfried Michael Köni.

4 ] 1974 stellte François Bayle zum ersten Mal ein ausgearbeitetes Gesuch für das Konzept der Akustik mit den konstituierenden Determinanten der Übertretung der tonalen Indices und instrumentellen Anlässe vor. Francis Dhomont kann neben Bayle als Pionier der Akustik in Frankreich als der Hauptverantwortliche für akustische Akustik in Kanada gelten.

4] Weiterentwicklungen in der elektro-akustischen Kunst gelten als algorithmisch komponiert und als computermusikalisch. Auf der ganzen Welt gibt es Vereine zur Promotion und Gestaltung dieses Gatters, wie z.B. die German Society for Electroacoustic Music in Deutschland. In der Internationalen Musikdokumentation finden Sie umfangreiche Angaben zu Werk, Autor Innen, Medium, Label und Studio.

Manche Autoren und Musikwissenschaftler wie André Ruschkowski benutzen den Ausdruck weiterhin und betrachten ihn als Ergänzung der herkömmlichen Begriffsbestimmung von Elektronik, vor allem als "Verweis auf die gleiche Nutzung von'elektronischem' und'akustischem' Material als Grundlage für die Komposition. "Dass man die Akustik und damit auch die Wiederaufnahme akustischer Instrumente in den Vordergrund stellen wollte, ist angesichts der seit etwa den 70er Jahren herrschenden Praxis, in der mechanische Instrumente über die Live-Elektronik und über zuvor aufbereitetes und aufgenommenes Tonmaterial herrschen, nicht von der Hand zu weisen. 2.

Mit der Namensänderung soll auch eine Abkehr von der sehr einschneidenden Orientierung der Alten Elektronik geklärt werden. Vor allem der Mangel an der Interpretin in dieser Komposition war eine große Herausforderung für die Erkennung als solche, was die Wiederaufnahme der traditionellen Musiker antrieb.

Einige kritisieren die Neigungen der Elektroakustik als rückschrittlich, weil bereits abgeschlossene Entwicklungsstufen verneint werden, aber nichts weiter gegen sie eintauschen. Vor allem im improvisatorischen Musikbereich haben sich durch den verstärkten Einsatz von elektronischen Instrumenten und Sampling, die über die bisherigen Kompositions- und Interpretationspraktiken hinausgehen, neue Verbindungen und Wege des Musizierens ergeben.

Jegliche Art von Hintergrundmusik muss akkustisch sein. Nahezu alle Werke - und besonders die leichte Kunst, von der man sich unterscheidet - werden heute mit Hilfe elektronischer und elektroakustischer Methoden produziert. Christophe von Blumröder: Musique concrète - Elektrische und akustische Werke. Konzepte der elektro-akustischen Mucke. Tobias Hünermann, Christoph von Blumröder (Hg.): Topographien der kompositorischen Geschichte seit 1950 = Kölner Vorzeichen.

BeitrÃ?ge zur Zeit, Volume 15 Ã?ber die Zeit, Vienna 2011. ders. Die elektro-akustische Mucke. Ein kompositorischer Umbruch und seine Konsequenzen = Zeichen aus Köln. BeitrÃ?ge zur Zeit, Volume 23 Der Appel, Vienna 2017, ISBN 978-3-85450-422-1 Thomas Dézsy, Stefan Jena, Dieter Torkewitz (ed.): Between Experimiment and Commerce.

Über die ästhetische Gestaltung der Elektronik. Das Übertragungsproblem der elektroakustischen Kunst = Kölner Signal. BeitrÃ?ge zur Zeit, Volume 16 Ã?ber die Zeit, Vienna 2009, Hans Ulrich Humpert, Herbert Eimert: Das Lexikon der elektronischen Musik. 2. Boss, Regensburg 1973, ISBN 3-7649-2083-1 Werner Jauk: Electroakustische und elektrische Blasmusik. In der Printausgabe: Volume I, Verlag die Österreichische Akademie für Naturwissenschaften, Vienna 2002, ISBN 3-7001-3077-5. André Ruschkowski: Electronische Entdeckungen und Musikische Künstler entdecken.

Reklam, Deutschland 1998, ISBN 978-3-15-009663-5 Bruno Spoerri (Hrsg.) in Kooperation mit dem Institut für Computer- und Tontechnik Zürich (ICST): Music from nothing. Wie die Elektroakustik in der Schweiz funktioniert. Der Chronos Verlagshaus, Zürich, ISBN 978-3-0340-1038-2, Martin Supper: Electroacoustic Music & Computer Music. Der Wolke Verlagshaus Hofheim 1997, ISBN 978-3-923997-77-0 Elena Ungeheuer (Hrsg.): Elektroakustische Musik.

Handzettel der Musiker im 5 th Jahrhunderte 5th Laaber-Verlag, Laaber 2002, ISBN 978-3-89007-425-2. Karlheinz Essl: Transformation of electroacoustic music. Christoph von Blumröder: Musique Concrète - Elektrische und akustische Aufführungen. Konzepte der elektro-akustischen Mucke. Tobias Hünermann, Christoph von Blumröder (Hg.): Topographien der kompositorischen Geschichte seit 1950 = Kölner Vorzeichen.

BeitrÃ?ge zur Zeit, Volume 15 Publisher Der Appel, Vienna 2011, p. 198ff. François Bayle: Akustische und akustische Töne. Imke Misch, Christoph von Blumröder (Hrsg.): Signal aus Köln. BeitrÃ?ge zur Zeit, Volume 9 Second, corrected and extended edition.

Der LIT Verlagshaus, Berlin 2007, S. 153. Hochsprung Marcus Erbe: Töne schreiben: Das Übertragungsproblem der elektroakustischen Kunst = Kölner Signal. BeitrÃ?ge zur Zeit, Volume 16 Ã?berhaupt, Vienna 2009.

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