Westerngitarre Einstellen

Akustische Gitarre einstellen

Hier zeigen wir Ihnen Tipps & Tricks von einem Profi, wie Sie Ihren Gitarrenhals einfach und unkompliziert einstellen können. Wenn Sie Ihre Gitarre anpassen möchten, um die Spielbarkeit und den Klang zu verbessern, sind Sie hier genau richtig. The Steps in Acoustic Guitar Setup Thomas demonstriert Ihnen in diesem Video-Special, wie Sie mit wenigen einfachen Schritten viel mehr aus Ihrer Akustikgitarre herausholen können! Vor allem bei den Anfängern ist die Spielbarkeit nicht immer optimal: In den tiefen BÃ??

ndern kann es noch funktionieren - aber wenn man dann in den unteren BÃ?ndern Barrégriffe einspielt, braucht es oft Klammern statt Zangen und die Töne werden nicht sauber.

Bei Verwendung der nachfolgenden Tips ist das Spielerlebnis viel besser: I. Überprüfung der Saitenposition: Thomas hat einen simplen Stich, um einen ausreichenden Spielabstand zu errechnen. Paßt das Instrument dazwischen, ist es ziemlich gut - wenn viel Raum ist, mußt du die Saitenposition senken. Die Saitenposition einstellen: Sie schleifen die Stegunterseite mit 100-120er Korn, siehe Thomas' Tips im Film, bevor Sie loslegen!

Stellen Sie den Nacken ein:: Bei Bedarf können Sie mit dem Trussstab noch die Halsneigung einstellen. So dass nichts brummt und die Saitenposition wirklich gut ist. Hier auch der Tipp, schauen Sie sich zuerst das Film an, bevor Sie sich abschrauben! Durch diese verhältnismäßig einfache Arbeit wird das Spiel des Instruments wesentlich einfacher.

Auch Thomas Standardtipp sollte nicht unterdrückt werden: Er ist nicht zu verbergen: Ob Sie ein neuwertiges oder ein älteres Saiteninstrument haben, achten Sie darauf, dass die Streicher intakt sind! Wenn Sie nur wenig spielen und die Besaitung nicht oft austauschen wollen, sollten Sie sich die beschichteten Besaitungen ansehen: Zum Beispiel haben wir einen Dauertest mit den Elixir-Saiten durchgeführt.

Das Einstellen des Gitarrenhalses leicht gemacht: So funktioniert es!

Weil die Streicher eine beträchtliche Zugkraft auf den Nacken ausübten ( (bereits 46,51 kg bei einem Satz . 010 bis . 046, z.B. von D'Addario), haben fast alle Gitarrenbauer den Nacken mit einem Stahldraht verstärkte. Diese kann entweder mit einem Spezial-Einstellschlüssel oder einem simplen Sechskantschlüssel eingestellt werden.

Die Einstellung selbst ist ganz leicht. Durch Rechtsdrehung des Schlüssels im Uhrzeigersinn wird die Stahlstange gespannt und der Nacken gegen die Saitenspannung nach rückwärts gezogen - und die Saitenposition wird flach. Bei Linksdrehung, d.h. nach Linksdrehung, wird der Stahldraht gelöst, eine mögliche Krümmung des Nackens wird nach rückwärts gelöst und zugleich wird die Saitenposition hoch.

Vorsicht: Es gibt auch einige wenige Geräte, bei denen die Verstellung des Stabes nach exakt der entgegengesetzten Methode abläuft! Noch eine Anmerkung: Viele Geräte aus der jüngsten Fernost-Produktion haben einen in beide Himmelsrichtungen arbeitenden Stab aus Stahl. Bei der Startposition am Anfangspunkt müssen Sie eventuell einige Drehungen (leicht und ohne Widerstand) machen, bis der Stab in die andere Drehrichtung einrastet.

Die einfachste Methode, um festzustellen, ob der Nacken gerade ist oder nicht, ist, dem Lauf der Schnüre vom Spindelstock aus zu folgen. "Fällt der Halsausschnitt "auf", d.h. wenn der Abstand zwischen den Bünden und den Schnüren in der Mitte des Halsausschnitts wesentlich grösser ist als am Anfang und Ende des Halsausschnitts, muss der Halsausschnitt leicht gestrafft werden.

Im umgekehrten Falle muss die Stahlstange gelöst werden. Haben Sie noch weitere Frage zur richtigen Einstellung des Halses? Achten Sie beim Einstellen darauf, dass der Verstellschlüssel mit viel Fingerspitzengefühl, keinesfalls aber mit erhöhter Kraft bedient wird. Wenn es nicht möglich ist, den Nacken sofort zu verstellen, ist es empfehlenswert, einen Guitarrenbauer zu aufsuchen.

Auch Gitarrenbauer haben verschiedene Sichtweisen auf die korrekte Wölbung des Halses. Manche ziehen eine geringe Wölbung vor, andere eine gerade Einfassung. In der Regel ist es jedoch das ratterfreie, wenn der Nacken nahezu gerade ist. Das bedeutet, wenn die E-Saite z. B. auf den ersten und letzen Bünde gedrückt wird, sollte ein maximaler Mindestabstand von 0,5 Millimetern von der Unterkante der Saite bis zur Oberkante des Bundstabes in der Mitte des Halses, also um den neunten oder zehnten Bünde, vorhanden sein.

Für diese Information benötigen Sie natürlich ein Gerät mit passendem Nacken. Hier kann es von Vorteil sein, die Halswölbung etwas mehr anzupassen, damit die Saite nicht brummt. Dasselbe hat sich bei der Anwendung von sehr dichten Streichern, verbunden mit einem kräftigen Griff des Guitarristen, durchgesetzt. Versäumen Sie es nicht: Stellen Sie beim GitarrenGipfel Ihre Frage zur richtigen Einstellung des Zangenhalses.

Einen guten Nacken hat man, wenn man die Fäden am ersten und zweiten Bündel nacheinander niederdrückt und beim Ziehen der Fäden dazwischen (Fingerakrobatik!) wird ein deutlicher Klang ertönt. Drücken Sie dann die Schnur am ersten und zweitletzten Bündel herunter und prüfen Sie durch nochmaliges Ziehen, ob ein deutlicher Klang zu hören ist.

Danach erfolgt die Kontrolle durch Herunterdrücken der Schnur am letzen Bünde und gleichzeitiges Drücken am zweiten, dann am dritten etc. Wenn an allen Streichern in allen Lagen alle Klänge zu hören sind, ist der Nacken optimal justiert!

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