Doppel E Gitarre

E-Gitarre doppelt

Die Gitarre ist eine Mehrhalsgitarre mit mehreren Griffbretthälsen, die älteste, wichtigste und seltsamste E-Gitarre der Geschichte. Doppelhalsgitarre mit Vester-Doppelhals. mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[Edit | Edit source code< class="mw-editsection-bracket">]>

Eine Multi-Hals Gitarre ist eine Gitarre mit mehreren Nacken, die mit einem Fingerboard verstärkt ist. Auch wenn mehrsaitige Instrumente in der heutigen Zeit sehr häufig sind, sind sie keine modernen Erfindungen. Nachweise für mehrere Halslängen von Guitarren und Laute gehen auf die Zeit um die Jahrhundertwende zurück. Am bekanntesten ist die mehrsaitige Gitarre, deren wohl berühmteste Variante eine E-Gitarre mit zwölf und sechs Strings am Unterhals ist.

Andere Kombinationsmöglichkeiten, wie z.B. eine 6-saitige Gitarre und Bass, ein gebündelter und ein ungebündelter Halsausschnitt oder jede andere Form von Halsausschnitt und Tonabnehmer, sind ebenfalls inbegriffen. Mit zwei Hälsen kann der Gitarrist rasch zwischen unterschiedlichen Gitarrensounds umschalten, ohne das Gerät umzurüsten.

mw-headline" id="Bekannte_Gitarristen">Bekannte Gitarristen>="mw-editsection-bracket">[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Doppelgitarre&veaction=edit&section=1" title="mw-editsection Namhafte Gitarristen">Bearbeitung | /span>Sourcecode bearbeiten]>

Bei der Doppel-Gitarre handelt es sich um eine besondere Variante der mehrsaitigen E-Gitarre. Es wurde von Gitarrist Michael Angelo Batio entworfen. Manchmal extrem bis exzentrisch überzogene Virtuosenvariationen können auf dieser Gitarre realisiert werden. Bei dem einen Auftritt benutzte Steve Vai eine E-Gitarre mit einem herzförmigen Körper und zwei rechtwinkligen Hals, bei einem anderen Auftritt von G3 benutzte Vai eine 3-Hals-Gitarre; alle 3 Halshälse sind zu ihr parallelgeschaltet.

Info: Der Archiv-Link wurde automatisiert eingefügt und noch nicht überprüft. Überprüfen Sie bitte den Verweis entsprechend der Anweisung und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/angelo.com Zugang am 31. Dezember 2012.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Der Gibson EDS-1275 ist ein doppelhalsiges E-Gitarrenmodell, das 1958 unter dem Markennamen Double 12 vom amerikanischen Musikinstrumentenhersteller Gibson Guitar Corp. eingeführt wurde. In der gebräuchlichsten Variante des Gerätes mit zwei Hälsen hat der obere Halsbereich zwölf, der obere sechssaitig. Der Doppelhalsgitarrist kann ohne Spielunterbrechung von einer 6-saitigen auf eine 12-saitige Gitarre umsteigen.

Der Nachteil gegenüber einer Gitarre mit nur einem Halsausschnitt ist das hohe Eigengewicht und der große Gehäuse. Ende 1961 hat Gibson 46 Kopien der Hohlkörperversion des Models verkauft, so dass heute nur noch wenige Kopien des Models zu haben sind. 1962 wurde die Doppel-12 in EDS-1275, wie sie bis heute genannt wird, umgetauft und in ein Gerät mit massivem Holzkörper verwandelt.

4 ][1] Ihr Körper ist eine breitere Variante der Körperform des Gibson SG-Models. EDS-1275, die bekannteste Variante dieser Doppelhals-Gitarre. In den 1980er Jahren stoppte Gibson die Fertigung des Models und nahm die Fertigung wieder auf. Der erste Hohlkörper des Gibson EDS-1275 besitzt eine Gewölbedecke aus Fichte.

Die Seiten und der Rücken der Ausführung waren aus Ahorn. 2] Der Körper der massiven Ausführung des Modells ist Mahagoni, die Halshälse sind aus Ahorn und das Griffbrett aus Rosenholz. Der Maßstab beider Halshälse beträgt bei dieser Ausführung 24,75 Inch ("629 mm"). Besonders bekannt ist das Modell von Jimmy Page, dem Guitarristen der Rockgruppe Led Zeppelin.

Mit dem Doppelhalsinstrument auf der Bühne, z.B. um den Gitarrenwechsel beim Song Stairway to Heaven zu vermeiden. Weitere Musikanten, die das EDS-1275 oft bei Auftritten verwenden, sind Steve Howe, Guitarrist der Rockgruppe Yes, und Charlie Whitney, der während seiner ganzen Laufbahn das Gitarrenmodel mit der Rockgruppe Family aufführte.

Gibsons Tochtergesellschaft Epiphone fertigt unter dem Namen G-1275 Repliken der kirschroten Lackversion. ? von Gruhn/Carter: E-Gitarren und Bass, S. 165 f. ? abc Bacon: Guitar Classics, S. 120 f.

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