Gibson Konzertgitarre

Klassische Gitarre Gibson

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Gitarre sammeln: Wieviel ist es wert, was nicht?

Obwohl in unserem Spezialfall der Punkt "Wertsteigerung" nicht der alleinige Grund des Gitarrenspiels sein sollte, stellt sich die Fragestellung "Welche Models sind lohnend, was soll ich tun? So beginnen Sie mit dem Gitarrespielen? Meistens werden Kollektionen durch Zufall geschaffen und im Laufe der Jahre ein Verweis auf ein bestimmtes Motiv, z.B. Gitarrentyp oder Modell, entwickelt.

Was den reinen Liebhaber jedoch von dem einsammelnden Aktivisten unterscheidet: Während der erstere oft nach bestimmten Instrumenten eines Produzenten nach Modelljahren, Modellserien oder Lacken Ausschau hält, ist die Sammlung eines Künstlers durch die Vielfalt der Marken und Typen gekennzeichnet. Im Fachjargon nennt man sie "mint" oder "near mint", während der Komponist oft sogenannte "Player" favorisiert, d.h. Musikinstrumente, die durch Veränderungen wie neue Mechanismen einfacher bespielbar gemacht werden.

Meistens handelte es sich um stark bespielte, oft veränderte oder/und überspritzte (nachgearbeitete) Instrumente in weniger guter Verfassung, die einen Teil der gut erhalten gebliebenen ausmachten. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass diese besser klingt, da sie schon seit unzähligen Arbeitsstunden wiedergegeben werden. Mittlerweile sollte es auch in den entlegensten Ecken unserer Heimat den Otto-Normal-Sammler überzeugt haben, dass er alle Ansprüche an erschwingliche Gibson Jazz-Gitarren, Les Paul Standards und ES-335/345/355 sowie die Modelle der 1950er und 1960er Jahre von der Stange nehmen kann.

Gerade bei diesen gefragten Modellen hat der Uhrenmarkt gegrast, und doch kommen solche Typen zum Vorschein, sie werden in der Regel in ein weltweites Sammlerinformationsnetz gespeist und haben ebenso rasch "gebunkert", wie sie erschienen sind. Wer jedoch ein Gespür für gute Geräte und Tendenzen hat, kann auch heute noch gute Geschäfte machen. So hätte man zum Beispiel nicht geglaubt, dass die ersten Exemplare der JV- und SQ-Serie, mit denen der US-Hersteller Anfang der 80er Jahre mit den hochwertigen Japanern von Tokyo, ESP und anderen konkurrieren wollte, begehrte und derzeit (noch) erschwingliche Sammlerstücke von wachsendem Sammlerwert werden würden.

Auch die exzellenten Fender Vintage Neuauflagen der ausgehenden Achtziger und Neunziger Jahre sind auf dem besten Weg zu ihr. Prinzipiell ist es ratsam, für den Fall, dass Sie keine seltsamen Klangfarben und Gestalten mögen, die in der Zeit ihrer Veröffentlichung bereits Erfolg hatten, und deren Exemplare zu sammen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass solche Geräte immer eine gewisse Wertsteigerung aufweisen, während solche Geräte, an denen zum Zeitpunkt ihrer Einführung niemand interessiert ist, auch später noch unbemerkt sind.

Exceptions wie Gibsons ausgefallene Flying V- und Explorer-Gitarren bestätigten nur die Vorgabe. Nun, so leicht ist es natürlich nicht, denn gute Geräte stehen nicht auf der Strasse oder gar im sperrigen Abfall. Pfandleihen und Trödelmärkte sind für diejenigen nicht interessant, die nach bestimmten Modellen namhafter Marken suchen.

Besonders hervorzuheben sind auch die größtenteils kostenfreien Anzeigen im Netz, die sowohl auf den Webseiten großer Musikgeschäfte als auch von Privatpersonen zu sehen sind. Es ist nicht mehr so einträglich, eine Guitarre aus den USA zur Verbesserung des Urlaubsbudgets mitzunehmen. Wenn Sie sich ganz gewiss sein wollen, können Sie noch die gefragtesten Modelle sammeln: Gibson Les Pauls aus den 1950er bis 1960er Jahren, ES-Modelle der Serien 335, 345 und 355 von 1958 bis 1964 (Stoptail-Zeit), Pre-CBS-Modelle von Kotflügel (bis 1965), vollresonante Guitarren bis in die frühen 1960er Jahre (Gibson, D'Angelico, Gretsch, Guild) und viele andere.

Neben den kultigeren 50er und 60er Jahren sind Kopierversuche der Unternehmen Fräulein, Höfner, Hoyer, Hopfen, Klira und vieler anderer begehrt und auch Hoyers Eigenkreationen aus den 1970er und Anfang der 1980er Jahre. Wertsteigernd sind auch hochwertige Exemplare von Gibson- oder Fender-Klassikern, bevorzugt Modelle von Ibanez von Anfang bis Mitte der siebziger Jahre, aber auch Eigenkreationen wie die Artist-Serie, das Bob Weir-Modell und der Denny Lane Doppelhals, von denen nur zwölf (!) erbaut wurden.

Auch die erste Fender/Squier-Serie der beginnenden achtziger Jahre, die Japan-Reissues der achtziger und neunziger Jahre sowie die ersten ESP- und Tokai-Exemplare werden wahrscheinlich einträglich sein. Sogar die aktuellen Geräte, die ausschließlich für den Fernen Osten hergestellt werden, werden in den kommenden Jahren den Markt der Sammler in Europa und Amerika einnehmen. Dazu gehört die Manufaktur Orville (by Gibson), die ein fast komplettes Sortiment an erstklassigen Exemplaren von Gibson-Klassikern anbietet.

Nach dem Tode des britischen Tony T. S. A. sind nicht nur die Verkaufspreise seiner Vorlagen in die Höhe geschnellt, sondern auch die Exemplare verschiedener Produzenten sind so populär geworden, dass neben dem T. S. A. S. A. S. A. auch ein T. S. A. S. A. S. A. S. A. C. geschaffen wurde. Auch ist nicht bekannt, welcher Produzent solche Exemplare in kleinen Mengen herstellt oder hergestellt hat.

Von Tune/Blade und Greco gibt es eine Hand voll wunderschöner Models, und einst präsentierte er auf einer Messe in Asien drei schöne Vorbilder. Einmal habe ich eine Replik der koreanischen Perle mit geschraubtem Nacken in der Hand, die nicht mit den Japanern mithalten konnte.

Aber auch Gibson Kopien des Japaners Tokyo mit einem neueren Datums sind für die nahe Zukunft nicht unerheblich, da sie in überschaubarer Stückzahl, von hoher Qualität und daher sehr gefragt sind. Wenn es aber ein "echter" Klassiker eines der renommiertesten US-Hersteller zu einem vernünftigen Preis sein soll, sind Gibson, Empiphone und Kotflügel 60er Jahre Low-Budget-Instrumente ideal.

Sie sind in der Regel an ihrem Single-Coil-Pickup zu identifizieren. Gibson und Epiphone mit P-90s (Dog Ear Pickup) haben sich als lukrative Lösung erwiesen. Manche Typen haben auch zwei Einzelspulen. Empfehlenswert sind die Gibson's mit den Namen Junioren, Special und Melody Maker, Epiphone's Coronet, Olympic und Olympic Special sowie Japans Scroll 450 und 550 Modellen ab der Hälfte der siebziger Jahre.

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