Django Reinhardt Gitarre

Gitarre Django Reinhardt

mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten> | | | edit code]> Jean "Django" Reinhardt, Jean Reinhar, taufte Jean Reinhar(d)t[1] (* am 23. Jänner 1910[2] in Liberchies bei Charleroi, Belgien; 1926 bis 1953 in Samois-sur-Seine bei Paris) war ein franz. Guitarrist, Kompositionist und Bandmitglied. 7] Während Grappelli bis zum Ende des Krieges in London verweilte, trat Django Reinhardt in den Folgejahren in Paris mit wechselnder Besetzung in einem veränderten Quintettformat auf: Sologitarre (Reinhardt), rhythmische Gitarre, Klarinette statt Violine, Kontrabass und Trommeln (und teils Klavier);

Clarinette mit Hubert Rostaing, manchmal auch Alix Combelle, André Lluis und ab 1943 Gérard Lévêque.

Django Reinhardt nahm im Jänner 1945 mit den Glen Miller All-Stars in der Aufnahmeabteilung auf; von Okt. bis Dez. 1945 nahm er eine Serie von Werken mit der American Air transport Command Band unter der Regie von Sergeant Jack Platt (Arrangements: Wilfong Lonnie) auf, darunter Djangology und der Blaue Dschungel.

Django Reinhardt tourte 1946[11] mit dem Duke Ellington Orchestra in den USA [Note 3] Vier Aufnahmen[12] der Aufführung im Civic Opera House in Chicago am vergangenen Wochenende haben überlebt und wurden als The Great Concerts: Duke Ellington: Chicago 1946 auf Doppel-CD herausgebracht. Django Reinhardt spielt ab 1947 vorwiegend eine elektrische Gitarre, manche Melodien werden viel boporientierter.

Im Jahre 1947 nahm er - mit Akustikgitarre - wieder mit Stéphane Grappelli eine Serie von Stücken auf. Zu erwähnen ist neben einer Serie von Aufnahmen mit einer elektrischen Gitarre - unter anderem für Eddie Barclays Label Blue Star - die hervorragende Aufnahme von Django's Big Band Django's Music vom 26. Mai 1947.

Der Moll Blues wurde in kompletter Bigbandbesetzung eingespielt, ein Sextet bestehend aus Vertretern der Bigband (Django Reinhardt, Solo-Gitarre; Michel de Villers, Alt-Saxophon und Klavier; Eddie Bernard, Klavier); Rhythmusgitarre Joseph Reinhardt; Willy Lockwood, Bass; Al Craig, Schlagzeug) vier Tracks (Peche A La Mouche, Clair De Lune, La Mentement, Melodie Au Crepuscule und Mademoiselle), von denen diejenigen mit klarer Stimme hervorzuheben sind.

Django Reinhardts Einspielungen mit elektrischer Gitarre wurden 1947 in den RTF-Studios in Paris aufgenommen[13]. Hervorzuheben sind die Sitzungen vom 14. September[14] und 15. November[15] 1947. Im 12. 1948 wurde ein Quintettkonzert im Brüsseler Galerie-Theater mit einem von Django Reinhardt erworbenen Tonbandgerät aufzeichnet.

Django Reinhardt (Sologitarre), Hubert Rostaing (Klarinette), Henri "Lousson" Baumgartner, Django's Erstheiratssohn ("Rhythmusgitarre"), Louis Vola (Bass) und Arthur Motta (Schlagzeug). Reinhardt und Grappelli spielten im Januar/Februar 1949 in Rom 67 Tracks mit einer 3-köpfigen Rhythmussektion (Gianni Safred, Klavier; Carlo Pecori, Bass; Aurelio de Carolis, Schlagzeug) ein, von denen einige zu den besten von Django Reinhardt (Troublant Bolero, Naagasaki, Wous qui passez sans me voir) zählte.

Nach Delaunay war Django nicht sehr glücklich mit der italienische Rhythmikgruppe, die nicht den Schwung des ehemaligen Quintettes von 1934 bis 1939 hatte, aber dennoch ihre Aufgaben gut erfüllte. Reinhardt wurde dieses Mal von André Ekyan (Altsaxophon, Klarinette), Ralph Schécroun (Klavier), Alf Masselier (Bass) und Roger Paraboschi (Schlagzeug) unterstützt. Django Reinhardt siedelte 1951 nach Samois-sur-Seine bei Fontanebleau über.

Als er nicht mit dieser Gruppe gespielt hat, beschäftigte sich Django Reinhardt die meiste Zeit mit Familienangehörigen, Bekannten, Malen, Fischen und Billard spielen. Im Jahr 1951 trat er mit dem l'Orchestre (Symphonique) National unter der Regie von Wal-Berg (eigentlich: Voldemar Rosenberg) während einer Sendung von Rundfunk Luxemburg auf (das aufgenommene Werk war Django Reinhardts eigenes Werk namens Boléro Troublant,[16] die Orchesterbearbeitung stammt aus Wal-Berg).

Django Reinhardt nahm danach nur noch vereinzelt auf, die letzten Aufnahmen vom 18. März 1953 Am 16. März 1953 hatte er einen Hirnschlag im Cafe Auberge de l'Ile in Samois. In Samois wurde Django Reinhardt begraben. Neu und besonders an Reinhardts Werk war die Vermischung von drei unterschiedlichen Musikstilen: Er kreierte einen neuen musikalischen Stil aus dem bereits verbreiteten New Orleans Jazz der 20er Jahre, den französichen Walzen (valses musettes) und dem klassischen sintimusic music, dem Gypsy oder Gypsy swing, der neben dem Jazz-Rhythmus durch Akkord-Effekte und Atmosphären charakterisiert ist, wie es für Claude Debussy oder Maurice Ravel in der modernen klassischen Kunst ist.

Reinhardt's Gitarre hat einen hohen Bekanntheitsgrad; ein Grund dafür ist unter anderem eine Serie von sich wiederholenden Spielweisen, die in seinen Solos besonders auffallen. Teilweise sind diese Verfahren auf die Blockade seiner greifenden Hand zurückzuführen; hier ist es Reinhardt gelungen, aus der Notwendigkeit eine De zu machen. Reinhardt's Handikap veranlasste ihn, das Griffbrett senkrecht und nicht waagerecht zu benutzen.

19 ] Sweeping ist in der Guitarrenmusik der vergangenen Jahre wieder sehr aktuell geworden (z.B. im Bereich Jazzmusik mit Frank Gambale). Reinhardt führte auch Läufe von der Oktave bis zum Jazzmusiker ein. 18 ] Klangliche Bewegungen werden mit dem gesamten rechten Handgelenk durchgeführt, so dass Reinhardts Handicap auch hier kein Manko war.

Noch ein Jazz-Musiker, der für seine Oktavläufe bekannt ist, ist Wes Montgomery, aber da er die Streicher mit dem Finger schlägt, klingt es bei ihm viel ruhiger als bei Plektrumspieler Reinhardt. Eine weitere Besonderheit von Reinhardt ist das Tremolo-Picking, das aus einer raschen Auf- und Abbewegung der Touchhand resultiert. Reinhardts Methode wurde sowohl für Akkorde als auch für Einzeltöne verwendet.

20] Letzterer wird in der Regel als schneller chromatischer Durchlauf realisiert, indem er über das Griffbrett mit der rechten und mit der rechten Seite des Griffbrettes gleitet ("Tremolo-Glissando"). Die 1937 eingespielte lmprovisation Nr. 1,[21] zeigt einen schönen Einblick in Django Reinhardts technisches Können und seine virtuose Art der Gitarrenimprovisation. Die Komposition Django des Modernen Jazz Quartetts von John Lewis, eine Huldigung an Django Reinhardt, spielt in seinen ersten Takte zu Beginn von Django Reinhardts 5.

Bis 1947 benutzte Reinhardt hauptsächlich Gitarren[23] der französichen Selmer, gebaut vom Italiener Mario Maccaferri. Durch einen zusätzlichen Resonanzkörper [24] im Innern zeichnet sich diese Gitarre auch durch eine hohe Dynamik aus. Als Maccaferri 1933 Selmer verließ, wurden die Instrumente in einigen Dingen umgestellt: die Gitarren: Die veränderte Maccaferri-Konstruktion wurde zum wichtigsten Instrument von Reinhardt.

Seit 1947 spielt er vor allem mit elektrischer Verstärkung, nahm aber mehrmals mit seinem unbewehrten Selbstverstärker auf, zum Beispiel 1947 bei einer Sitzung mit Stéphane Grappelli und - wiederum mit Grappelli und einer Italienergruppe - 1949 in Rom. Django Reinhardt hat nach seiner US-Tour nee, auf der er (wenn auch zum ersten Mal nicht ganz sicher ist)[Note 4] unterschiedliche elektrische Archtopverstärkungen verwendet hatte, ab 1947 zumeist mit elektr.

Auf der Gitarre sein Epiphone[28] mit der Nummer 3442, das er aus den USA nach Frankreich mitbrachte (laut dem Amerikaner Joe Sinacore[29] erhielt er es als Geschenk von Epiphone). Dieses Epiphon " Sephyr " wurde 1967 von Babik Reinhardt, Django's zweiter Sohn, dem Amerikaner Fred Sharp überreicht, der es restauriert und zum Teil wieder aufgebaut hat (u.a. Cutaway).

Django Reinhardt ist neben dem Kopfhörer auf Bildern mit folgender elektrischer Verstärkung zu sehen: Django Reinhardt spielt außerdem sein akustisches Exemplar 807 zum Teil mit einem Stimer-Tonabnehmer. Django Reinhardt nutzte es als Verstärkung (Fotos zum Schließen): Es gibt eine halbstündige Dokumentation über Django Reinhardt von Paul Paviot aus dem Jahr 1957, in der auch viele Musikbegleiter mitwirken.

Django Reinhardt ist im Kinofilm Swing Kids eines der großen Rollenmodelle der Hauptdarsteller. Django Reinhardt ist im Spielfilm Sweet and Lowdown (1999) von Woody Allen das Vorbild für die Hauptperson, den fiktionalen Jazz-Gitarristen Emmett Ray. Reinhardts Auftritt ist nur kurz in einer Filmszene, die von dem Darsteller Michael Sprague inszeniert wird.

Mit einer Musikszene mit Auftritten von Fred Astaire, Josephine Baker und Django Reinhardt (alle drei in gezeichnetem Zustand) startet der Animationsfilm The Telleville Grand Prix (2003). Den Grimme-Preis 2009 erhielt der 2008 gedrehte Dokumentationsfilm Djangos Erben[37] von Suzan ?ekerci über Reinhardts Nachkommen. Im Jahr 2017 wurde mit dem französischen Kinofilm Django - A Life for Music von Étienne Comar die 67. Internationale Filmwoche Berlin eröffnet, in der Reda Kateb die Partie des Django Reinhardt einnahm.

So wurde Django Reinhardt unter anderem in die folgenden Hallen aufgenommen: Hier in Seattle gibt es eine national berühmte Zigeuner-Jazz-Band, Pearl Django, nach ihm genannt. Nach ihm ist das Python Web-Framework Django genannt. Im Video-Spiel namens Django kommen von ihm einige Soundtitel des Stücks. Eingetragen in: Gitarre & Lautenspiel 5, 1983, Ausgabe 6, S. 439-444 Alexander Schmitz, Peter Maier: Django Reinhardt.

Gauting-Buchendorf 1985, ISBN 3-923657-08-0. Hochsprung von ? Balan, Noël: Django Reinhardt: Le genie Vagabund, 2015, ISBN 978-2268-07759-8. Hochsprung von ? Dietrich Schulz-Köhn: Django. Eingetragen in: Guitar & Lute 5, 1983, Ausgabe 6, S. 439-444; hier: Hochsprung Dietrich Schulz-Köhn (1983), S. 441. Hochsprung Die ersten Aufzeichnungen entstanden 1934 mit dem Künstler Bert Marshall unter dem Namen Delaunay's Jazzt.

Höchstspringen Die letzten gemeinsamen Aufzeichnungen wurden am 2. Juli 1939 in London gemacht. Die ersten Einspielungen des neuen Quintetts du Hot Club de France erfolgten am 2. November 1940, nachdem Reinhardt bereits im selben Jahr mit seiner Big Band Django's Music im Studio war. Springen auf ? Dietrich Schulz-Köhn in:

Michael Dregni Gypsy Jazz : Auf der Suche nach Django Reinhardt und der Seele des Gypsy Swing, S. 144ff. Hochsprung Django in den USA - Kanada (Ontario) 29. Oktober - 21. Dezember 1946@1@2Torlage:Toter Link/www.paulvernonchester. Hochsprung Louise, Django's Dream (Rêverie), Schwung im Frühling und andere Hochsprungarten ? Hochsprung auf YouTube und andere mehr.

Eine zweite Fassung des Boléros wurde von Django Reinhardt mit diesem Ensemble aufgenommen und auf dem Album 406505 erschienen. ? Springen zu: abc David McCarty: Gypsy Jazz. Das ist Django Reinhardt: Sein bleibendes Vermächtnis. Das Flatpicking Guitar Magazine, s. Sektion Django's Playing. Hochsprung ? about-django. Hochsprung ? Ekkehard Jost Jazz Stories aus Europa.

Hochsprung "Zephyr" Hochsprung Django in Rom@1@2Template:Toter Link/www.paulvernonchester. Hochsprung Michael Dregni gibt als Django's Familienvater einen bestimmten Jean-Eugène Weiss (nach Schulz-Köhn Jean Vees, mit dem Django's Mutter zur Zeit seiner Entbindung zusammenlebte), der "J B Reinhard" in Django's Mutterurkunde unterzeichnete.

Dschango' Familienvater wurde von den Franzosen gewollt und wollte seine wirkliche ldentität verbergen. Django' Mutter war die ledige Laurenz "Négros" Reinhardt. ? Als Gitarristen im Rhythmus spielen Eugène Vées und Marcel Bianchi wenigstens auf Aufnahmen anstelle von Joseph Reinhardt oder Pierre "Baro" Frett.

Highspringen Obwohl man oft liest, dass diese Tour ein Fehlschlag war, beweist Michael Dregni eindrucksvoll, dass die Tour sowohl beim Zuschauer als auch bei der Fachpresse ein voller Erfolg war.

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