Wann wurde die Trompete Erfunden

Seit wann gibt es die Trompete?

In der Vergangenheit waren die Trompete und ihre Vorgänger aus Bronze und nicht aus Blech wie heute. Aber es gibt auch Experten, die traditionelle Instrumente neu erfinden. Die Posaune war im Alten Testament den Priestern vorbehalten. Die Trompete bestand ursprünglich aus Knochen, Muscheln, Tierhörnern, Holz, Ton oder Bronze.

Der Posaune

Die Trompete ist das Originalinstrument der Trumpe. Dieses Gerät besteht in seiner ursprünglichen Gestalt aus einem einzelnen Geradrohr, ohne die Fähigkeit, die Höhe der Luftkolonne durch Ventile oder andere technische Hilfsmittel zu ändern. Als Bogenform wird die Gestalt bezeichnet, die sich etabliert hat und in der heute noch Posaunen hergestellt werden.

Posaune mit Pumpenventil (Périnet-Maschine): Posaune mit Drehventil (Zylindermaschine): Es gibt Posaunen mit Drehschieberventilen (Zylindermaschine) und Pumpenventile (Périnetmaschine). Der Stimmzug dient zum Stimmen der Trompete durch Ziehen (Verlängern) oder Drücken (Verkürzen) eines Rohrabschnitts. Weil sich durch die vielen Rohrwindungen an den Trompeteninnenwänden Kondenswasser ansammelt und dies den Schall beeinträchtigt, muss das Kondenswasser zeitweise durch das öffnen der Trinkwasserklappe "abgeführt" werden.

Bei den meisten Posaunen gibt es drei Ventil. Weil alle vorstellbaren Schaltvarianten dieser Armaturen möglich sein sollten, ist die Kalkulation der individuellen Anbau-Rohrlängen besonders aufwändig: Die Röhre einer Trompete ist am Anfang zylinderförmig und bei etwa der halben Länge Kegels. In D wird die Piccolotrompete auch als Bachkompete bezeichnet, obwohl der originale Bachkompete noch keine Klappen hatte, weil sie noch nicht erfunden waren.

Der eigentliche Bassbereich der Posaunenfamilie wird von der Posaune eingenommen.

Arbeitet Werke

Trompete, Englisch: Trompete, Französisch: Trompete, Italienisch: Posaune, Aerophon (gepolstertes Rohrblattinstrument, Blechblasinstrument), im allgemeinen Gebrauch ist das von den Trompete getragene Sinfonieinstrument gemeint; in der klassischen Künstemusik wie auch im Jazzmusiker hat es eine hervorragende Klangcharakteristik und hat eine prominente Position unter den Blasinstrumenten. In der Trompete gibt es die gleichen Ahnen wie in den Hörnern: tierische und muschelartige Hupen.

Ähnlich wie bei Posaunen und Hupen wird der Schall von den vibrierenden Schamlippen des Musikers produziert, wobei die im Rohrinneren befindliche Luftsäule, die dadurch zum Vibrieren gebracht wird, je nach Position und Gestalt für die Tonhöhe, die Reichweite und den Schall zuständig ist. Die Trompete unterscheidet sich von den Hupen vor allem durch die Gestaltung des Rohres: Während die Hörner eine ziemlich kegelförmige Gestalt haben, ist das Röhrenrohr der Trompete weitgehend zylinderförmig und dehnt sich nur am Ende aus, bevor es in Stürzen endet.

Das betrifft alle Trompeteninstrumente, einschließlich der Posaune. Für alle Posauneninstrumente. Heute ist die Trompete im engen Sinn aus Metallen, vor allem aus Metallen wie z. B. aus Messing und Neusilber. Dabei handelt es sich um Metalle. Bei Orchestermusikern werden in der Regel die sogenannten Basstrompeten mit Pumpenventilen verwendet, da einige der im Jazzmusiker üblichen Spielstile möglich sind.

Es werden hauptsächlich B-ge stimmte Musikinstrumente verwendet, aber es gibt auch F-ge stimmte Musikinstrumente. Die Bandbreite der Trompete liegt zwischen e und e3. Weil die Trompete ein Transponierinstrument ist, wird sie eine große Sek. tiefer geschrieben, als sie erklingt. Mit den Ventilen kann der Grundschlag der Trompete um eine halbe Note mit der ersten, eine Note mit der zweiten und eineinhalb halbe Noten mit der dritten Note gesenkt werden.

Sie sind in D, Es, F, G, B und C eingestimmt und werden manchmal fälschlicherweise als "Bach-Trompeten" oder "Bach-Trompeten" oder "Bach-Trompeten" bezeichnet; zu J.S. Bachs Zeit waren diese Werkzeuge nicht bekannt und wurden viel später weiterentwickelt, um unter anderem die Einspielung der Teile in Bachs Werk zu erleichtern. Basstrompete sind in B oder C eingestimmte Blasinstrumente, und in diesem Sinn ist die Aidatrompete auch eine Tiefentrompete.

Im Altertum wurden die als Posaunen benutzten Werkzeuge aus unterschiedlichen Werkstoffen gefertigt. Die Posaunen waren in der Regel gerade und endeten mit Stürzen, es gab aber auch leicht geschwungene Blasinstrumente wie die Buschlinie, ein Wegbereiter der Trompete. Das Abkanten von Metallrohren wurde im Hochmittelalter vergessen, aber zu Anfang des XVI Jahrhundert wiederentdeckt und auf die zunächst sehr lange Trompete übertragen.

Weil das Röhrenventil noch nicht erfunden war, mussten die Rohre der Posaunen eine bestimmte Höhe haben, um einen musiknützlichen Bereich zu haben. Auf diese Weise entstehen Posaunen in vielen Formen, zuerst Zugtrompete, dann auch Musikinstrumente, die alle ein mehr oder weniger verdrehtes Rohr haben. Jahrhundert lösten die schwer zu spielbaren Schwierigkeiten dieser Werkzeuge und führten zu der heute gebräuchlichen Blasmusik.

Unter den Blasinstrumenten hat die Trompete die gleiche Position wie die Geige bei Saiteninstrumenten und die E-Gitarre bei Rocks. Dies ist vor allem auf die sogenannten "Trompetenprivilegien" zurückzuführen, die 1548 von Karl V. gewährt wurden: Anschließend mussten die Posaunisten nach gewissen Richtlinien trainiert werden und im Dienste des Edelmannes sein.

Lediglich diese Musikanten durften das Gerät überhaupt ausprobieren. Die Posaunisten wurden dem Heer zugeteilt, alle im Offiziersdienst und sahen sich keinesfalls als Musikanten im eigentlichen Sinn. Es dauerte bis zum Ende des achtzehnten Jahrhunderts, bis diese Grenze aufgelöst wurde; der Ziviltrompeter schloss sich den Trompetersoldaten an. Doch mit der Entwicklung des Klappensystems verloren die Trompetenvirtuosen ihre Sonderstellung: Während die Trompetenprivilegien sowieso nicht mehr galten, war das Klavierspielen nun viel einfacher und erlaubte es Angehörigen aller sozialen Klassen, das Klavier zu bedienen.

So hat die Trompete auch in der Folklore vieler Staaten ihren Weg gefunden. Seit jeher prägt der leuchtende Ton der Trompete die Musikgeschichte; fast jeder bedeutende Musiker hat Soloparts oder Solokonzerte für das Instrument komponiert. Während zu Anfang des XIX. Jahrhundert nur zwei Posaunisten zum Einsatz kamen, wurde die Anzahl zu Anfang des XX. Jahrhundert auf mindestens drei, teilweise bis zu sechs erweitert.

Von Anfang an wurde der Jazzmusik von der Trompete beeinflusst. Die Ursache mag weniger in der Einzigartigkeit des Instruments als in der Tatsache zu suchen sein, dass die Posaunisten die hervorragenden improvisierenden Künstler waren, vor allem Louis Armstrong, und nach dem Zweiten Weltkrieg Schwindel erregende Gillespie und Miles Davis. Die Trompete ist in der Rockstimme von zweitrangiger Bedeutung. Auch in der Musik ist sie von zweitrangiger Wichtigkeit.

Es stimmt, dass sie zur obligatorischen Aufstellung sogenannter Brass-Rock-Bands gehören - Bands, in denen Blechbläser eine ungeschützte Funktion haben - und Chase war eine nordamerikanische Gruppe, in der selbst vier Posaunen den Sound mitbestimmen. Die Trompete wurde von Zeit zu Zeit von der englischen Gruppe Cake und der dt. Gruppe Element of Crime als Soloinstrument verwendet.

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