E Gitarre Holz

E-Gitarre Holz

über die Firma Daniel Doch auch das Holz für die Griffbretter und den Hals der Gitarre hat einen gewissen Klangbeeinfluss. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der im Gerätebau am meisten eingesetzten Holzarten. Das Holz ist wohl eines der am meisten benutzten Tonhölzer im Musikinstrumentenbau. Ob Bass, elektrische Gitarre oder Saiteninstrumente, die Charakteristik des Maple sorgt für einen sauberen Ton mit schönen, aber dennoch prägnanten Tiefen und zugleich brillianten Bässe.

Durch die Natur des Materials eignet es sich auch sehr gut für Gitarrenhälse und/oder Greifer. Manche Instrumente haben eine Ahorndecke am Körper, was der Gitarre oft nicht nur einen durchsetzungsstarken Sound, sondern auch eine wunderschöne optische Ausstrahlung gibt. Konkret befindet sich die Insel in einem Gebiet im südwestlichen Nigeria über Gabun und Kamerun bis in den Kongo.

Die Hölzer zeichnen sich vor allem durch ihre starke und zum Teil auch sehr dekorative Narbung aus. Das Holz ist sehr lebhaft. Als nächstes steht das Holz auf unserer Liste: Ebony. Diese Hölzer werden oft für sehr teure Instrumente verwendet. Dies ist wohl das am meisten verbreitete Klangholz für die Gitarre.

Das fertige Gerät erreicht durch die Klangcharakteristik der Erle einen sehr ausgeglichenen, aber trotzdem überaus vollen Ton mit kräftigen Bass- und Höhenwerten, ohne dabei zu sehr aus dem Ton herauszustechen. Oft wird dieses Holz auch Erle bezeichnet. Das Klangverhalten sorgt für einen harten Anschlag im Ton, aber im Gegensatz zu anderen Holzarten ist der Ton ziemlich dürr und nicht so ausgeglichen.

Dieses Holz wird oft als Sumpfasche bezeichnet. Der Teil des Baums, der unter der Wasseroberfläche steht, wird für den Bau von Gitarren genutzt. Das hawaiianische Holz wurde anfangs nur für die Herstellung von herkömmlichen hawaiischen Musikinstrumenten wie den sogenannten Usulen benutzt. Anfang des zwanzigsten Jahrhundert, Holz mit seiner sehr ungewöhnlichen und kräftigen Struktur, aber auch immer häufiger von amerikanischem Gitarrenbauer wiederentdeckt.

Ein idealer Begleiter für Gitarristen, die im Rock-Genre zuhause sind. Dort kann das Holz seine Qualitäten am besten entfalten. Rosenholz ist ähnlich wie Eichenholz ein sehr dichter Wald. Mit diesen Merkmalen ist das Holz für die Herstellung von Stegen oder Griffen bestens geeignet. Häufig wird hier ein Ahorn Hals mit einem Rosewood Fingerboard verwendet.

Derartige Konstruktionen finden sich oft bei der Stratocaster von Vector. Rosenholz wird im Deutschen oft als Rosenholz bezeichnet. Das verhältnismäßig preiswerte Holz wird oft für billige Guitarren verwendet und kann vor allem bei Produzenten überzeugen, weil es sehr leicht zu bearbeiten ist. Das Holz ist in jüngster Zeit bei Gitarrenbauerinnen und -bauern immer mehr beliebt.

Und das nicht nur, weil das Holz in Bezug auf Farbgebung und Struktur überzeugt, sondern auch durch seine Eigenschaft als Massivholz. Walnuss bietet hier einen sehr ausgeglichenen Klang, der im Tieftonbereich sehr diskret ist und die hohen Töne spielen fast um die sehr expressiven Mittel. Walnuss ist auch oft im Halsbereich von Ibanez-Gitarren zu finden.

Der Ahorn wird hier durch stangenförmige Nussbaumeinlagen gestützt. Die Hölzer aus dem Account sind fest, dehnbar, schwer und wetterfest. Das Holz überzeugt vor allem durch seine kräftigen und sanften Tiefen. Dieses Holz wird aufgrund seiner Standfestigkeit und guter Verarbeitungsmöglichkeiten am meisten bei der Herstellung von Hals und Griffbrett verwendet.

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