Stratocaster les Paul Vergleich

Vergleich Stratocaster les Paul

Sie wollen die beiden bekannten Gitarrenmodelle selbst vergleichen? Was ist besser? Kotflügel Stratocaster vs. Gibson Les Paul

Das ist einer jener Werkstätten, deren Inhalte so viel Diskussionspotential beinhalten, dass selbst alle Gitarren-Foren der Erde nicht in der Lage sein werden, die verschiedenen Ansichten und Bewertungen zu bÃ?ndeln. Wir sprechen über die Stratocaster gegen Gibson Les Paul - oder kurz gesagt: Strategie gegen Paula. Gegründet Ende des neunzehnten Jahrhundert, wird das traditionsreiche Unternehmen Gibson abrupt aus seiner führenden Position im Bereich der "elektrisch verstärkten Gitarren" herausgerissen.

Leo Kotflügel, ein Maschinenbauingenieur, geht völlig objektiv vor und entscheidet sich für den Bau einer Vollholzgitarre. Der Nachfolger der legendären E-Gitarre, die sogenannte E-Gitarre, war die erste in Massenproduktion gefertigte E-Gitarre. Ähnlich wie in seinem Lehrberuf, dem Automobilbau, sollten alle Komponenten einfach und kostengünstig zu montieren sein, auch für angelernte Arbeiter.

Ein Horror für das Traditionsunternehmen von Orfelle Gibson, einfach dumm! Begleitend zur Fender-Philosophie wurde die Tele-Caster mit einem schnittigen und hochfrequenten Klang ausgestattet, der im etwas muffigen Verstärkerbereich der 50er Jahre viel besser akzeptiert wurde als der jazzige, sanfte, tieffrequente Klang der Gibson-Sektion L-5 und Super 400 "thick Berta".

Durch den Finanzkollaps geriet Gibson in panische Angst und versuchte verzweifelt, eine Antwort zu finden. Leider war gerade erst mit der Vorstellung einer Vollholzgitarre ein großer Erfinder der Gitarre und der Soundtechnik, der mit seinem Bühnennamen Les Paul zusammen mit seiner Ehefrau Mary Ford die Charts schaffte.

Auch 1952 wurde die erste Les Paul geboren, natürlich mit all den Irrtümern, die ein hastiger Ansturm aus der Höhe mit sich bringen kann. Zwei Jahre später fügte Leo H. J. Fender eine weitere hinzu und entwickelte die weltweit erfolgreiche E-Gitarre, die Stratocaster, die sich wiederum dem Grundsatz der Ersatzteil-Politik unterwarf, aber mit einigen technischen Einzelheiten der Extra-Klasse aufwarten konnte.

Werfen wir einen Blick auf die Differenzen zwischen der Stratocaster und der Les Paul von Gabson! Leo Foerderer blieb seiner Firmenphilosophie getreu und machte sich wenig Sorgen um die Resonanzcharakteristik der Holzarten seiner Musikinstrumente. Demgegenüber hat sich der Künstler in seiner Zeit dem traditionellen Klangholz verschrieben. Ja, Gabson benutzte für seine Paula Ahornhals, ja, die Kotflügel Stratocaster waren auch in Nussbaum etc. erhältlich aber das waren Handlungen, die erst Jahrzehnte später in den Vordergrund traten.

Zur Minimierung dieses Problems entschied sich Gibson zum ersten Mal für die 1957er Les Paul Gold Top Modelle, den 1955 von Seth Lover erfundenen Humbucker. Durch die Verpolung der Einzelmagnete innerhalb der beiden Wicklungen kann die doppelte Spulenausrichtung der Pickups Hintergrundgeräusche und, was später noch viel bedeutender wurde, eine wesentlich größere Leistung gegenüber der Fender-Einzelspule eliminieren.

Selbst wenn es den Klassiker noch nicht gab, fühlen sich die schnellen Spieler dieser Zeit, wie Alvin Lee (Ten Years After) oder Frank Marino, viel mehr von den Dimensionen eines Gibsons angezogen. Leo Fender versuchte sich in kleinen Abständen wie 7,25 Zoll wegen seiner Präferenz für Land und der damit verbundenen Präferenz für Akkordspiel / Picking / Hybridtechnik wegen der naturgetreuen Wölbung der Zeigefinger. Gabson arbeitet mit 14 Zoll oder mehr, was eine wesentlich tiefere Saitenposition ermöglichte.

Zu Gibsons Zeit war auch der Bund etwas tiefer gelegt, was aber auch perversere Dimensionen angenommen hat, wie bei der LP Custom Fretless Wonder, bei der der Bund nur 1 Millimeter hoch war und außer dem geradlinigen Niederdrücken der Streicher keine andere Spielweise zuließ. Leo Fender beweist auch hier sein Gespür für das Nützliche.

Während Gibson bei der Les Paul die Form der klassischen Gitarre beibehält und nur verkleinert, wagt er mit der Stratocaster Body ganz neue Ausrichtungen. Der Stratocaster ist ein ergonomischer Klassiker, der nicht ohne Grund oft nachgebaut werden sollte!

Mehr zum Thema