E Gitarre 50 Euro

E-Gitarre 50 Euro

Als 14-Jähriger suche ich eine Gitarre für max. 60 ?. Test: Sterling von Music Man CT50 Cutlass SGN, E-Gitarre.

< 50 ? Klassische Gitarre grundsätzlich nicht empfohlen?

Da ich keine Vorstellung davon habe, ob es für mich eine 30-40 ?-Gitarre ist, möchte ich nur wissen, ob sie das kann. An diese Gitarre habe ich keine Anforderungen und alles hört sich gut an. Nur zum Spaß ein wenig herumspielen und vielleicht etwas dazugelernt, aber auf keinen Fall Gitarrenprofi werden.

Eignet sich eine 30-40 Gitarre für mich? oder raten Sie von solchen preiswerten Guitarren grundsätzlich ab, ganz gleich wie niedrig die Nachfragen sind. Es ist schon geil, die Gitarre in die Hände zu bekommen und am Abend nach der Feier ein wenig zu mischen. Danke! gut, sobald es dir besser geht, wirst du immer mehr Dinge am Klang und an der Gitarre bemerken, die nicht richtig sind, also war es bei mir. aber wenn du trotzdem keine Forderungen hast....

Ausserdem macht es mehr Spass, wenn die Gitarre für etwas gut ist. He, günstig eingekauft wird 2x erkauft! Wenn du Spass daran hast, dir etwas billiges leisten zu können, dann magst du vll. auch so eine billige Lampe. aber Spass wirst du damit nicht haben und die Gitarre wird auch nicht damit erlernen.

weil die Herstellung solcher Teile so ist, dass man entweder die Hände an den vorstehenden Bünden aufschneidet oder sich die Hände bricht, weil die Saitenposition der Montagehöhe des Everests entsprechen. und dass der Sound einer solchen nylonbespannten Keksschachtel nichts mit dem Sound einer Gitarre zu tun hat, sollte man ihn auch mitbekommen.

katmini schrieb: wenn du Spaß daran hast, etwas Billiges zu erwerben, dann magst du vll. auch so eine billige Gitarre. aber du wirst keinen Spaß damit haben und auch nicht mit ihr Gitarre üben. weil die Herstellung solcher Teile so ist, dass man entweder die Hände an den vorstehenden Bünden aufschneidet oder sich die Hände bricht, weil die Saitenposition der Montagehöhe des Everests entsprechen. und dass der Sound einer solchen nylonbespannten Keksschachtel nichts mit dem Sound einer Gitarre zu tun hat, sollte man ihn auch mitbekommen.

Sie können auch im Shop gespielt werden, wenn Sie die Musik noch nicht selbst erlernen. Es wird sicher schwierig sein zu entscheiden, welche Gitarrenmarke, welcher Typ in welcher Preislage für etwas gut ist und was man nicht am Ohr erkennen kann, nur weil man noch nicht mitspielen kann.

Zumal dies so persönlich ist, dass es sehr schwierig ist, Ratschläge über den Sound zu erteilen. Ein 50 -Euro-Gitarre ist meiner Ansicht nach in der Regel so schlecht, dass man lieber den Spass verliert, als dass es den Wunsch nach mehr macht. ok, vielen Dank für die Antwort!

Es ist ratsam, sich nach Gebrauchtgitarren umzusehen. Eine Konzertgitarre von der Firma Musima habe ich mir im letzten Jahr für 80 Euro inklusive Porto über die Firma qoka. de erstanden. Natürlich wäre es nützlich, wenn jemand, der mit der Gitarre vertraut ist, Sie unterstützt. Die günstigste Gitarre kostet 20 Euro.

In der Regel sind die im Musikfachhandel erhältlichen Instrumente für 40-50 Euro in Ordnung. Man muss natürlich damit rechnen, dass Sound und Spielbarkeit nach einiger Zeit nicht mehr ausreichen - sofern man sich daran hält. Bei einer Online-Bestellung (fast obligatorisch für 40-50 Euro) haben Sie immer 30 Tage Zeit, um Ihre Gitarre bei Thomann, Music-Store o.ä. zurückzugeben.

Einige Klangbeispiele sind auch für diese Gitarre erhältlich. das hier würde ich bevorzugen: weil es einen massiven Deckel hat und die Kotflügel nicht. man lese alles nur gut über den Kort. Sicher, es koste ein paar Euro mehr, aber die 36 Euro, die man vielleicht zusammenkriegt, wenn man einen ganzen Tag lang oder so sparen würde.

Der Gedanke, nicht so weit in die Hosentasche der ersten Gitarre zu gelangen, ist an sich gar nicht so schlecht. In einem Gitarrengeschäft kann man aber vor allem als Einsteiger viele Fehler machen (Größe, Sound, Ausführung etc.). Es sollten bestimmt etwas mehr als 50 Euro drin sein, oder?

Und DonRazzi schrieb: Die Vorstellung, nicht so weit in die Hosentasche der ersten Gitarre zu gelangen, ist an sich gar nicht so schlecht. Das Spielverhalten von billigen Gitarren ist in der Regel so unsagbar schlecht, dass kein Spaß beim Abspielen aufkommt. Paradoxerweise kann nur ein professioneller Musiker ein billiges Instrument richtig ausspielen.

Ich habe angefangen zu erfahren. Ich hatte mal einen dieser Kotflügel in der Tasche und dachte, es wäre für den Kaufpreis in Ordnung. Wenn ich es anders herum gemacht hätte, würde ich nicht wissen, ob ich jetzt mitspielen will. Dagegen kann die Gitarre als Gitarre verwendet werden, aber sie hat eine so große Saitenposition, dass es mir am Beginn nicht leicht fiel.

Das Beste ist immer, in einen Musikladen zu gehen und sich ein paar davon anzuschauen und sie in die Hände zu bekommen. So kann man am besten sehen, ob die Grösse stimmt, der Sound dem was man sich vorstellen kann, wie man mit dem Nacken auskommt ( (es gibt grössere und kleinere, die je nach Handgrösse Vor- und Nachteile aufweisen) etc.

Wenn du immer noch keine Gitarre ausprobieren kannst, kannst du einen Händler ein paar Gitarrenspiele machen. So gerade am westlichen würde ich bereits 100 +- für den Anfang aufwenden, kaufte ich das HB für 89, das ich denke, für den Zweck, für den ich es kaufte, ist es völlig genug, aber, ernsthaftes westliches zu spielen ich würde besser andere 50 oder so auf es gesetzt haben.

Sie ist jetzt eine neue Gitarre vom Typ 100 NS von der Firma Corte Earth - wir gratulieren! Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!

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