E Gitarre Drahtlos

E-Gitarre Wireless

die die kabellose Paranoia insbesondere von Bassisten ablenken sollte. Leitfaden für drahtlose Systeme für Guitars Wilkommen zu unserem Online-Guide über drahtlose Gitarrensysteme. Wer sich auf der Bühne vergnügen will, ohne das Risiko einzugehen, mit dem eigenen Seil oder sogar mit dem Verstärker, der von der Steckdose auf stürzen geht, ist mit einem Funksystem viel besser dran. Natürlich gibt es in einem so vielschichtigen Gebiet wie der kabellosen Übertragung von Audiosignalen viel zu erlernen.

In unserem nachfolgenden Online-Leitfaden finden Sie die wesentlichen Informationen zu diesem Schwerpunkt. Wir möchten Ihnen auf den nächsten Unterseiten einen Überblick über die Arbeitsweise von Gitarren-Funksystemen und die damit verbundenen Anforderungen geben. Zahlreiche nützliche Tips von Spezialisten lösen noch bevor diese sich durch den Ankauf ungeeigneter Geräte entwickeln können.

Kabelsalat vs. Wireless | GUITAR & BASS

Eine sehr kontroverse Diskussion unter Musikern und mehr noch unter Bassgitarristen zum Begriff "Kabel oder Funk" gab es schon immer, bei der die Themen Radiofrequenzbereiche, Sound, Dynamik, Umgebungsgeräusche, Bereich, Dropouts und Akkuverbrauch im Mittelpunkt standen, während der Aspekt der Sicherheit gänzlich außer Acht gelassen wurde. Genauso hatte ein Funktechniker namens Leo Fender auf dem Bildschirm, als er 1961 das erste Funksystem für Gitarre vorstellte.

Das TR-105 Wireless Remote Unit, wie es offiziell genannt wurde, wurde in erster Linie entwickelt, um Musikern vor Elektroschocks zu bewahren, die aufgrund unzureichender elektrischer Installationen und mangelnder Massezufuhr beinahe an der Tagesordnung waren. Auch E-Bassisten, Westerngitarristen und Akkordeonspieler wurden mit der Fender-Broschüre angesprochen. Pocket-Sender im Zigarettenschachtel-Format mit einem festen Gitarren-Kabel, das auch als Sendeantenne dient, und einem kompakten Receiver ohne Sichtachsen.

Ein Quecksilberakku gab dem Transmitter 100-150 Stunden Betriebszeit, der Frequenzbereich lag damals schon bei 20Hz-20kHz, aber die Reichweite lag nur bei etwa 15 Metern. Das erste erschwingliche drahtlose Gitarrensystem mit der Ibanez TR-2 kam 1981 auf den Markt, welches dann in etwa ! Trotzdem misstrauen viele Guitarristen und Bassgitarristen dem Bratrost und ziehen es vor, "ihrem" Seil zu vertraute.

Wenn Sie jedoch im Urlaub sind, vor allem in Staaten, in denen elektrische Installationen nicht sehr ernst genommen werden, werden Sie sicher Ihre eigene Security einem drahtlosen Sicherheitssystem überlassen wollen. Denn weder Sie selbst, noch Ihre Kollegen kommen an das Ende.

Manche Anbieter offerieren zudem Transmitter mit umweltfreundlicheren und kostengünstigeren Lithium-Ionen-Akkus und Schnell-Ladefunktion (Line6, Shure, stageClix, etc.), bei denen der momentane Batterie- oder Batteriestatus in der Regel sowohl auf der Sende- als auch auf der Empfängerseite zur rechtzeitigen Anzeige des Ladevorgangs abgelesen wird. Um es klarzustellen: In der trockenen Raumluft bei 20 Celsius erreicht die Geschwindigkeit 343,2 m/s, nach Adam Riese oder Pocket Calculator 34,32 cm pro Miliz.

Mit einem Kabelanschluss und einem Mindestabstand von 1 m sollte eine Wartezeit von 3 ms spürbar sein. Die Informationen über die Reichweite der Anlagen sind auch nur als Richtwert zu betrachten, denn bereits 20 m vor dem Boxenlautsprecher schlägt das Gitarren-/Bass-Signal mit einer Zeitverzögerung von 58 ms ins Ohr und man kommt groovtechnisch ganz gut ins Schwimmtraining.

Beim Kauf eines neuen Funksystems werden immer Digitalanlagen im Bereich 8GHz oder 4GHz empfohlen, da sie nicht nur keine klangbeeinflussenden Kompander benötigen, sondern auch Übertragungsreichweiten von 10Hz-20Hz und 110dBA haben. Durch die teilweise eingesetzte Digital Channel Lock Technologie werden die Audio-Signale zusätzlich kodiert und somit Signalstörungen im flächendeckenden WLAN-Smog vermieden.

Weil drahtlose Nutzer auch das Wachstum des Grases wahrnehmen können, haben die meisten Digitalsysteme heute gar die Chance, Kabellängen und -kapazitäten, d.h. Schallverluste, zu modellieren. Die meisten Guitarristen und Bassgitarristen beschwören nach wie vor auf qualitativ hochstehende Koaxkabel. Aufgrund der geringen Lautstärke von passiven Gitarren- und Basspickups gibt es eine große Störanfälligkeit, die natürlich mit steigender Leitungslänge zunimmt.

Deshalb haben die Gerätekabel immer eine Schirmung aus gewickeltem (Billigkabel) oder eng geflochtenem, dünnem Kupferdraht (höherwertige Kabel). Beim asymmetrischen Signalverlauf, wie er in den meisten Koaxialleitungen zum Einsatz kommt, werden der Pluspol in der Mittellage und der Minuspol als Schirme eingesetzt, die weitestgehend vor Störeinflüssen wie Fluoreszenzröhren, TV- oder Computerbildschirmen, Dimmer etc. schützen.

Beim Instrumentenkabel und den Passiv-Pickups kommt der Leistung eine besondere Bedeutung zu. Je näher die beiden Leitungen aneinander liegen, desto grösser ist ihre Belastbarkeit. Wie bei einem Schallkondensator fungiert das Seil als Hochpassfilter gegen Erde. Die Dämpfung der Höhe ist je grösser die in Pico-Farad pro m ("pF/m") gemessene Leistung.

Das Gerät pF/m gibt an, wie viel die Höhe gedämpft wird. Die Hälfte der Kabellänge entspricht der Hälfte der Leistung, je kleiner das Seil, desto geringer der Höhenverlust. Deshalb wird die kürzestmögliche Leitungslänge empfohlen. Eine Leitung mit 50 pF/m ist sehr hoch, eine mit 200 pF/m heiß und unterstreicht die Mitte und die Tiefen.

Deshalb ist die Auswahl der passenden Leistung vor allem von Ihrer eigenen Klangkonzeption abhängig. Bei glasklarem Klang werden Leitungen mit niedriger Leistung empfohlen; bei Verzerrungen kann es von Vorteil sein, wärmere Leitungen zu benutzen, da die Zusatzverstärkung die Höhe erhöht. Die typischen Koaxialleitungen mit niedriger Dämpfung haben Leistungen von 50 bis 100 pF/m.

Weil das Transmissionsspektrum eines Seils nicht nur durch seine Leistungsfähigkeit, sondern auch durch eine Vielzahl anderer Faktoren bestimmt wird, ist seine Leistungsfähigkeit nicht immer das Mass aller Dinge, denn gerade für den Einsatz auf der Bühne sind auch Faktoren wie Elastizität, Schirm- und Außenmantelqualität sowie der Klinkenstecker, seine Kabelzugentlastung (vorzugsweise nach dem Spannzangenprinzip) und die Knickschutzart mitentscheidend.

So genannte Massivspulenkabel haben einen einzelnen inneren Leiter aus starrem Draht anstelle von mehradrigem Draht, d.h. massiven Kupferdrähten, was sich natürlich negativ auf die Beweglichkeit auswirkt. Das nun erstklassige digitale Funksystem soll die Vor- und Nachteile für die Gitarren- und Bassgitarristen deutlich ausgleichen. Viele der für ihren hervorragenden und energiegeladenen Klang bekannten Musiker und Bassgitarristen verwenden auch auf großen Indoor-Bühnen Leitungen.

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