Fender Road Worn Strat

Kotflügel Road Worn Strat

Es gibt kaum etwas auf dieser Erde, das mit steigendem Lebensalter kühler wird als eine solche Maschine. Es gibt kaum etwas auf dieser Erde, das mit steigendem Lebensalter kühler wird als eine solche Maschine. Es gibt sie seit den 1950er Jahren, und mit jedem schweren Jahr auf der Straße wird sie schöner und besser in der Hand. 2. Der neue Fender Road Worn 50`s Strat mit Ahorn Griffbrett hat den â aged lookâ und das â old feelâ, mit dem er sich anfühlt und anfühlt, als hätte ist er mehr als nur ein paar Kilometer dahinter.

Es ist nach den Spezifikationen der 50er Jahre gefertigt, nitrolackiert und mit TEX-MEX-Tonabnehmern sowie 6105 Bünden ausgerüstet Es ist nach den Spezifikationen der 50er Jahre gefertigt, nitrolackiert und mit TEX-MEX-Tonabnehmern sowie 6105 ausgerüstet

Dreamlike Strat, Klang, Optiken und Spielgefühl sind wirklich erste Wahl.

Dreamlike Strat, Klang, Optiken und Spielgefühl sind wirklich erste Wahl. Vor allem die gut gespielte Lackierung auf dem Rückseite des Nackens fühlt sieht toll aus! Weshalb aber immer noch Hälse hergestellt und installiert werden, die zur Einstellung zerlegt werden müssen ist ein Rätsel! Historisch korrekt oder nicht, das ist nur gigantisch umständlich und umständlich.

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Kotflügel Road Worn'50s und'60s im Versuch

Und wer hätte einen solchen Verkaufserfolg für Kunstgitarren, Bässe und Verstärker vorausgesagt? Begriffe wie Reliquien, alt, verzweifelt, abgenutzt, gebraucht, etc. sind bei Gitarrenfreaks und -händlern zum gängigen Wortschatz geworden. Dies geht so weit, dass die Relic-Modelle einiger Custom Shop-Meister wie z. B. der 2006 verstorbene John English oder Cunetto bereits jetzt einen Sammlerpreis gewinnen.

Es geht darum, neuen Guitarren oder Bassgitarren das Gespür für jahrzehntelange Nachlässigkeit, Bühnenschweiss und extreme Wetterschwankungen zu geben. Angeboten in Rubrikenanzeigen oder Internetauktionen wie: "Biete Fender Custom Shop Strat, Heavy Reliced, Neuzustand da kaum gespielt" fehlt es nicht an einer bestimmten Dummheit. Keith Richards setzte den Ball ins rollen, als er verschiedene Vintage-Reissues für eine Steintour mit Fender bestellte, die er in der Hälfte der Neunziger Jahre durchführte.

Weil ihm diese jedoch zu jung und unfruchtbar schienen, schlug er vor, sie durch "Sonderbehandlung" zu reifen. Mittlerweile sind zahllose Produzenten und Instrumentenbauer auf den replizierenden oder alternden Zug aufspringen, und heute kann man aus einem Echtheitsspektrum von vollkommen bis unangenehm aussuchen. Meist kommen die bekannten Geräte aus Custom Shops und zerreißen so ein beachtliches Portemonnaie, aber auch, jedenfalls bei Fender, in der Spitzenliga musikalisch und optisch.

Kurzum, mit der neuen Road-Worn-Serie hat der US-Hersteller nach der Fender Custom Shop-Klassifizierung "Heavy Reliced" kunstgealterte Strat-, Teles-, Precision- und Jazz-Bässe zu einem erschwinglichen Preis zu haben. Bei den 60er Jahren Strat (konkreter: 62s Reissues) sind die Griffbretter aus Palisander auf den C-förmigen Hals geklebt, die wegen ihrer flachen Rückseite auch als Schlagbretter bezeichnet werden. Die Road-Worn -Gitarren sind mit 6105 Bünden ausgestattet, die bequemer zu spielen sind als die original schmalen Spaghetti-Bünde.

Fender investierte die gesparten Produktionskosten in die Nachbearbeitung. Meiner Meinung nach wurden jedoch die klaren Ahorn-Spielfelder aller 50er Jahre Strat (und Teles!) sehr überzeichnet inszeniert. Erstaunlich ist, dass die Bund 9, 11, 12 und 11 komplett unberührt sind.

Aber verlassen wir die Dorfkirche: Die Road-Wears sind natürlich Massenware, es gibt keine andere Möglichkeit, ihre Kosten zu errechnen. Bei den kostspieligen Custom Shop Relikten, vor allem der Masterbuilt Serie, handelte es sich um wahre Einzelstücke, bei denen selbst die aufwändigste Nachbearbeitung ( "heavy relicing") natürlich und originalgetreu erscheint.

Damit aus den Road-Worn-Strats sowohl Vintage- als auch Rock-Sounds hervorgehen, hat sich Fender für die bewährte TexMex Single Coils entschieden, die zum ersten Mal auf der Mexikaner-Strecke eingesetzt wurden. Bezogen auf die Custom Shop Texas Specials liefert sie kräftigere Jahrgangssounds. Die Verarbeitungsqualität der Gitarre ist auf einem hohen Niveau: mustergültige Bundverarbeitung, perfekte Ausrichtung und Ausrichtung der Sattel, perfekte Funktion der Kluson-Mechanismen und werkseitig eingestellte, schwebende Vibratos.

Das Holz schwingt sehr stark und liefert auch ohne Verstärkung kräftige, ausgeglichene, brillante und klare Bilder. Zusätzlich zum Saitenstopp können die Töne mit den gleichmässig wirkenden Potentiometern exakt und sensibel gesteuert werden. Durch die fast brummfreie Zwischenstellung der PU''s ergeben sich sehr nette, leicht nasale Zwischentöne, die auch auf dem Overdrive-Verstärker Charaktereigenschaften und eine gute Durchsetzungsfähigkeit haben.

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