Firebird Gitarre

Feuervogel Gitarre

Hinweis: Dies ist mein zweiter EPIPHONE Firebird. Stark>Klang liche und Technik des Firebird>/stark In den frühen 1960er Jahren versuchte der Produzent Gibson daher mit Unterstützung eines Autodesigners erneut, eine E-Gitarre in einem moderneren, aber etwas gemäßigteren Gewand auf den Marktzubringen. Die Folge war der Firebird. Mittlerweile ist die Firma wieder in Produktion seit 1990. Auch am ikonenhaften Firebird auf dem Pickguard ist ein Gebenson Firebird zu erkennen.

Der Firebird ist mit zwei Tonabnehmern mit doppelter Spule (Humbucker) ausgerüstet. Ein Firebird erzeugt mit den beiden Humbuckers einen kräftigen und kräftigen Körper. Sie wurde von Gibson entworfen und wird noch heute vom nordamerikanischen Produzenten hergestellt und vertrieben. Epiphone, die billigere Handelsmarke der Gibson-Gruppe, vermarktet auch Feuervogelgitarren. Es gibt natürlich auch Repliken anderer Anbieter, wie ESP, die Firebird ähnliche Instrumente im Angebot haben.

Preis: einige hundert Euros für ein Funktelefon, zwischen 1000 und 2000 Euros für die aktuellen Gibson Modelle, oben offen für Sammlerobjekte. Wozu brauchst du einen Firebird? Sie mögen einen vollständigen Klang, für Rock y, Bluesy bis schwere Styles, ohne eine Gitarre mit höllischem Aussehen benutzen zu wollen?

Der Firebird ist Ihre Entscheidung.

Gibson Firebird Studio Bericht

In der Folge wurde die Herstellung beider Instrumente Ende 1958 aufgegeben. Mit der Firebird begann 1963 der zweite Anlauf, dem Betrieb ein neues, moderneres Erscheinungsbild durch eine Gitarre mit einem neuen Erscheinungsbild zu geben. Diese Gitarre wurde von dem Autodesigner Ray Dietrich aus Detroit entworfen. Der Firebird hatte einen durchgängigen Halsausschnitt sowie einen umgekehrten Körper und Kopfplatte.

Umgekehrt, weil die Gitarre ein wenig wie ein umgekehrter Kotflügel Jäger aussieht, dessen Körper an zwei entgegengesetzten Stellen etwas gestreckt war. Einige haben die Gitarre auch mit einem gerundeten Forscher vergleicht. Ein weiteres besonderes Merkmal des Firebird waren die eingesetzten Banjo-Mechanismen. Die Firebird I hatte einen, die Variante III und V zwei und die VII auch drei.

Bei der neuen Firebird-Variante wurde der Nacken eingeklebt und statt der bisher gebräuchlichen Mini-Humbucker wurden bei den Typen I und III Single Coil P90 Pickups verwendet. Doch der überwältigende Siegeszug dieser Gitarre wurde abgelehnt, und diese wurde 1969 eingestellt. Obwohl mehrere kurzfristige Neuauflagen der ersten Firebird Generation im Verlauf der 1970er und 1980er Jahre neu herausgegeben wurden, wurden sie erst seit 1990 fortlaufend nachgebaut.

Der Firebird wurde trotz seines rockigen Aufbaus in den 60ern und 70ern von Blues-Musikern eingespielt. Eric Clapton wurde während seiner Zeit bei Cream oft mit dem Firebird gesehen und Johnny Winter kann sich ohne seinen Firebird nicht einmal auskennen. Heute wird die Gitarre zunehmend von alternativen Rockband-Gitarristen angeschnallt.

Die Dave Grohl und Chris Shifflett von den Foo-Fighters spielen den Firebird oft direkt auf der Bühne - aber auch im TV. Grohl verwendet ein Model eines neueren Produktionsdatums, das den Spitznamen Atelier hat und mit zwei Humbucker ausgestattet ist. Eine Kopie dieser Reihe ist in meinen Händen liegend und wartete auf Gitarrenschläge....

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