Musikinstrumente für 3 Jährige

Instrumente für 3-Jährige

Nächste Woche Dienstag wird Felix 3. Kinder sind nicht immer groß genug für das Instrument ihrer Wahl. in welchem Zeitalter, welche Geräte? Tatsächlich ist die Fragestellung bereits im Thread-Titel enthalten, aber ich werde sie noch einmal stellen - und im Detail: In welchem Lebensalter macht es Sinn, Musikinstrumente für Kleinkinder zu lernen und welche Musikinstrumente sind für Anfänger am besten geeignet? Die große Tocher ist an allem rund um das Themengebiet "Musik" sehr interessiert.

Natürlich.

Ihre Liebe gilt Liedern, sie tanzt und brummt den ganzen Tag. Zu Hause wird viel gesungen, gelegentlich begleitet ich die Kleinen auf der Blockflöte oder auch auf der Guitarre, wie es mir im Moment gefällt - und sie ist auch sehr an allen Instrumenten beteiligt. An den Tagen, als sie mit einer Karotte im Zimmer der Kleinen verschwunden war, kam sie nach einigen Augenblicken ins Zimmer und stellte mir ihre Blockflöte vor - die Öffnungen wurden mit Spielzeug angeklebt und dann lief sie den ganzen Tag damit durch die Ferienwohnung, immer ein Teil in ihrem Maul und summete alle Singstimmen.

In den Entwicklungsgesprächen wurde uns von den Lehrern gesagt, dass sie sehr musikbegeistert sei, danach habe ich es genau verfolgt. Sie ist meine Erstgeburt, und für mich ist das alles altersgemäß. Ich erkenne Differenzen nur, wenn jemand mit der eigenen Nasenspitze auf mich eindringt und/oder mich vorführt.

Also: Was für ein Gerät könnte ein 3-Jähriger mit Spass und viel Freude lernen?

Welche Musikinstrumente in welchem Zeitalter?

Sie ist wie ein Feiertag - sie beruhigt, macht Spaß, macht Stimmung, ist mit positivem Lerneffekt verbunden, stimuliert die kindliche Weiterentwicklung und kann die Interaktionen in der Gemeinschaft enorm fördern. Wer im Hause mit dem Musizieren aufwächst, dessen Mutter ein Musikinstrument spielt, viel singt oder ganz nebenbei Spaß an der Sache hat, will oft schon im jungen Erwachsenenalter dabei sein.

Das muss nicht die Musikgruppe mit Orff-Instrumenten oder die Schule für Zwerge sein. Die ersten Erfahrungen mit Instrumenten können die Kleinen zu Haus machen. Jeder, der mit den Kleinen zusammen mit ihnen gesungen, gespielt und gearbeitet hat, erweckt ganz nebenbei das Gefühl für die eigene Arbeit. Bereits ab drei oder vier Jahren können die interessierten Schüler unter fachkundiger Führung ein Gerät lernen.

Eine Besichtigung der lokalen Schule mit der Gelegenheit, nicht nur die verschiedenen Musikinstrumente zu erleben, sondern sie auch zu erproben. Bei den meisten Kindern verliebt man sich wegen des Klangs, der Haptik und der Vielschichtigkeit des Instruments, das man gern meistern möchte, von selbst. Selbstverständlich kann ein Kindergartenkinder noch kein Gerät kennenlernen, für einige Geräte ist die Bewegungsentwicklung noch nicht weit genug vorangeschritten, für andere Geräte ist eine bestimmte Körpergrösse notwendig.

Jedoch können bereits im Alter von drei Jahren Musikinstrumente wie z. B. Piano und Flöte gelernt werden, wenn dafür genügend qualifiziertes Personal zur Hand ist. Vor der Einschulung werden Spiele in der Regel nach Ohren und nicht nach Klassen unterrichtet - das kann nicht jeder Musikpädagoge.

Piano und Flöte sind so simpel, dass die Schülerinnen und Schüler rasch ein Erfolgserlebnis haben und die ersten Songs, die sie aus dem Vorschulalter mitbekommen haben. Violine kann man mit der Suzuki-Methode lernen, aber es bedarf einiger Geduld - denn es dauert, bis man einen klaren Klang hat. Violinen gibt es in vielen verschiedenen Grössen, je nach Grösse und Länge des Armes des Babys kann ein für sein Lebensalter geeignetes Gerät gewählt werden.

Das Cello ist als Violine leicht zu lernen, zumal die Grösse des Instrumentes keine grosse Bedeutung hat. Mit sechs oder sieben Jahren können sie mehr. Diese sind in der Lage, kompliziertere Bewegungsabläufe mit mehreren Gliedern simultan durchzuführen und können dementsprechend auch andere Geräte einlernen. Dies ist natürlich immer abhängig von der persönlichen Entfaltung der Schüler, ihren Belangen und dem Leistungsangebot.

Welche Art von Instrumenten ein Schüler lernen möchte, hängt auch von seinem Naturell (ruhig oder vielmehr wild), von der zu hörenden Heimmusik (Jazzkinder wählen andere Musikinstrumente als die, die hauptsächlich klassische Stücke hören) und davon ab, was die Erziehungsberechtigten lernen, und was sie lernen, und was sie lernen, und was sie tun, gesungen und kommunizieren. Natürlich ist auch ein wenig Talent dabei, denn für Violine und Cello ist ein gutes Ohr, für Perkussion ein Gefühl für Rhythmus gefragt.

Man lernt ab etwa acht oder neun Jahren die Instrumente für Gitarre, Bass und Sofa. Ganz gleich, um welches Gerät es sich handelt, was und wie viel Talente zur Verfügung stehen und welche elterlichen Anforderungen bestehen: Das Kind muss selbst bestimmen können, welches Gerät es lernen möchte.

Musik machen (egal wie und mit welchem Instrument) hat übrigens einen positiven Einfluss auf die Entwicklung:

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