Spanische Gitarrenspieler

Gitarristen aus Spanien

Nationale und internationale Flamencogitarristen in Vergangenheit und Gegenwart. Guitarre und spanische Gitarrenmusik buchen: Gitarrenflamenco - Gitarrenspieler LUCÍA, (Francisco Sánchez Gómez) * 22. November 1947 in Algeciras, Cádizsprovinz, ? 2. Januar 2014 in Cancún, Mexiko.

Ramón Montagoya - NIÑO RICARDO - Sabicas - PACO DE LUCÍA - was kommt als nächstes? Die Band NIÑO MIGUEL (Huelva, 1952) hat eine Single-Platte herausgebracht, wurde hoch gelobt und mit PACO DE LUCÍA gleichgestellt.

Der mit dreizehn Jahren beginnende MANOLO SANLÚCAR (Manuel Muñoz Alcón, in Sanlúcar de Barrameda, Grananda, 1943) ist introvertierter als PACO DE LUCÍA. Solo, mit Orchestern oder mit Querflöte, Kontrabass und Schlagzeug hat er zahlreiche Inszenierungen und Werke u. a. auch für das Spanische Staatsballett herausgegeben.

Nationaler Preisträger und einer der besten Pädagogen mit großer Kenntnis der Technik der Gitarre und des Flamencos im Allgemeinen. Der SERRANITO (Victor Monge Serrano, Madrid, 1942) "Premio Nacional" in Córdaba und La Unión. Sieger des Premio Nacional in Córdoba 1974 und des "Cabal de Plata" Radio Nacional de España 1987. HABICHUELA " (Granda, 1944), ein sehr irdischer Musiker mit wundervollem Sound und'aire'.

Seine Solo-Platten sind ebenfalls in jeder Kollektion vertreten: A Mandeli 1983, Habichuela en Ramas 1997, Yerbagüena 2001, D. Antonio Chacón (mit Enrique Morente) 1976, A Mandeli. MELCHOR ( "ENRIQUE DE MELCHOR", Enrique Jiménez Ramírez, Marchena, Sevilla, 1951) von MELCHOR DE MARCHENA. Sieger des " Premio Nacional de la Cátedra de Flamencología de Jerez ".

Lustiger und effektiver Begleiter von PACO CEPERO (Jerez, 1942). Heute gehört TOMATITO zu den wenigen Guitarristen, die über Proprio-Sellos verfügen. Mit PACO DE LUCÍA hat er auf vielen Camarón-Platten mitgewirkt. Im Jahr 1987 spielte er zusammen mit dem "Indal Jazzmusiker " beim "V. Fest de Jazzmusik de Madrid". Der RAFAEL RIQUENI (Rafael Riqueni del Canto, Sevilla, 1962) ist nicht nur ein super Techniker, sondern auch ein sehr guter Musikant und ein sehr guter Kompositionist.

Sein erstes Album "Juego de Niños" ist immer noch eine der besten Gitarrenproduktion. Mit vierzehn Jahren Sieger des " Premio Nacional " in Córdoba und Jerez. Raimundo AMADOR (Sevilla, 1960), der "Falseta-Schmied" aus Sevilla. Guitarrist auf unzähligen Platten, vor allem von LOLE Y MANUEL. Zusammen mit seinem Brüder RAFAEL AMADOR (Sänger und Gitarrist) gründete er "Pata Negra", eine irre Band, die bluesig, jazzig und flamencoartig spielt.

Wenn man Pata Negra hört, betrinkt man sich", sagte PACO DE LUCÍA. Der JOAQUIN AMADOR, (Sevilla, 1957) der Mann der derzeit besten Kaution MANUELA CARRASCO. Der MANOLO FRANCO (Manuel Franco Barón, Sevilla, 1960) wurde mit dem ersten Platz des "Giradillo del Toque de la III Bienal de Arte Flamenco de Sevilla" ausgezeichnet.

RAFAEL RIQUENI, TOMATITO, PEDRO BACÁN usw. PACO DE LUCÍA, MANOLO SANLÚCAR, JUAN HABICHUELA, MARIO ESCUDERO, SERRANITO waren in der Kommission. Der GERARDO NUÑEZ (Jerez 1961), der mit dem Tänzer CARMEN CORTÉS vermählt ist, ist ein wichtiger Musiker der jüngeren Zeit. Sein erstes Album "El Gallo Azul" wird jedem Musiker empfehlen.

Die beiden Shows "Flamenco en Nueva York" und "Concierto Flamenco de Navidad" wurden von der Kritik und dem Fachpublikum hoch gelobt. Seine Konzertkarriere startete VINCENTE AMIGO (Guadalcanal/Sevilla, 1967) im Alter von 15 Jahren, nach acht Jahren bei MERENGUE DE CÓRDOBA. Sieger bei den Landeswettbewerben in La Unión und Córdoba sowie beim Wettbewerb in Badajoz.

Das Solo-Album "De mi corazón al Aire" und der "Premio Ojo Crítico" von 1991. Der erstaunliche und von Fachleuten hochgelobte JOSÉ ANTONIO RODRIGUEZ (Córdoba, 1964). Der Name JERÓNIMO MAYA (Madrid, 1977) ist bekannt als "Mozart del Flamenco". Die AGUSTÍN CARBONELL "EL BOLA" (Madrid, 1967), DANIEL NAVARRO "NIÑO DE PURA" (Sevilla, 1966), PEDRO SIERA (Hospitalet, Barcelona, 1967), PACO SERRANO (Córdoba, 1964), JOSÉ LUIS RODRÍGUEZ (Ceuta,

1967), MIGUEL OCHANDO (Granada, 1965), JUAN MANUEL CAÑIZARES (Sabadell, Barcelona, 1966), RAMÓN TRUJILLO (Jerez, 1967), PACO CRUZ (Jaén, 1961), NIÑO DE TUPÉ (Madrid, 1963).

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