Banjo

Hohlschraube

Der Banjo ist ein Zupfinstrument. Günstig online kaufen. mw-headline" id="Bauform_und_und_Spielweise">Bauform und Spielweise="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten | /span>Quelltext bearbeiten]>

Der Banjo ist ein gezupftes Instrument. Der Klangkörper der langhalsigen Laute ist ein rundes Sperrholz-Gestell, das mit einer Membrane aus Pelz oder Plastik überzogen ist. Der Banjo hat einen lange Halsausschnitt mit Bund, war aber in seiner ursprünglichen Form fretless. Der Banjo hat vier bis acht Bänder. Das Banjo wurde von west-afrikanischen Knechten entworfen, die in die Neue Welt geschickt wurden.

1] Die erste urkundliche Erwähnung eines Banjo-Vorgängers auf den Antillen mit der Bezeichnung Banja geht auf das Jahr 1678 zurück Die höchste Schnur (Pfifferling) des 5-saitigen Banjos geht nicht über die gesamte Halslänge, sondern verläuft zu einem am fünften Bündel befestigten Stimmzapfen. Dieser Saitenklang ist größer als alle anderen Streicher des Instrumentes (ähnlich der Ukulelele).

Für Blaugras wird in der Regel die freie Abstimmung g-D-G-G-G-H-H-d eingesetzt. Bei Hillbilly- und Minstrel-Musik (Old-Time) wird das 5-saitige Banjo meistens im Clawhammer-Stil wiedergegeben. In der Abwärtsfahrt werden die Fäden mit dem Finger und dem Fingernagel des mittleren Fingers (einige wenige verwenden statt dessen den Zeigefinger) angeschlagen. Das Banjo war bis zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert ein volkstümliches Werkzeug der Landbevölkerung, es gab kaum Töne, es wurde vor allem aus der Tradition erlernt.

Briggs' Banjo-Instruktor von 1855[2] gibt Auskunft über die damalige Stimmung, Streicher und Spielweise. Der 3-Finger-Stil hat sich in den 40er Jahren zum 3-Finger-Stil entwickelt (siehe Snuffy Jenkins, Earl Scruggs, Don Reno). Bei Bluegrass -Musik wird das 5-saitige Banjo vor allem im so genannten Scruggs Stil gespielt. Die Scruggs haben Arpeggien gespielt, die die melodischen Töne betonen.

Das Zupfen der Fäden erfolgt mit Daumendruck, Zeigefinger und Mittenfinger. Don Reno und Earl Scruggs haben um 1945 die Funktion des 5-saitigen Banjo eigenständig revolutioniert. Zu den international renommierten Banjospielern zählen Derroll Adams, Earl Scruggs, Pete Seeger, der auch ein Schulbuch zum Banjospiel geschrieben hat, und Béla Fleck, der das Stilspektrum des Banjo beträchtlich erweitert hat.

Andere berühmte Banjo-Spieler sind Bill Keith, Alison Brown und Tim Allan. Der Amerikaner Steve Martin wird auch als guter Banjo-Spieler angesehen. Rüdiger Helbig, der im deutschen Sprachraum zwei Schulbücher über das Banjospielen herausgegeben hat, trug dazu bei, dass das Banjo an Beliebtheit gewann. Weil die Stimmungen eine Quart niedriger sind als im Jazzbereich, werden kräftigere Streicher umsponnen (z.B. 0.013/2000/0. 0.030/0.040 inch).

Namhafte Banjo-Spieler sind Rob Schmidt (Flogging Molly), Barney McKenna (The Dubliners) oder Gerry O'Connor, im traditionellen Jazzmusiker ist Dave Frey zu erwähnen. Eine der wenigen Kompositionen mit Banjo als Hauptelement der Musik, die ihren Weg in die Charts gefunden hat, ist das 1963 von den Stompers in Washington Square herausgegebene Musikinstrument.

Die 5-saitige Originalform des Banjo wurde einer Vielzahl von weiteren Entwicklungen und Modifizierungen unterzogen, wie dem Tenor- und Plektrum-Banjo, dem 6-saitigen Gitarrenbanjo und dem 8-saitigen Mandolinen-Banjo. Im heutigen Banjo ist der Pelz nicht mehr aus Kunstleder, sondern aus Plastik, das gegenüber Feuchtigkeits- und Klimaschwankungen beständiger ist.

Der Stimmzapfen, der als einfacher Holzstift in früheren Banjodübeln verwendet wurde, ist heute größtenteils durch Metallzapfen mit Planetenrädern abgelöst worden, in selteneren Fällen auch durch Schneckenräder. Neben den vier- und fünffach besaiteten Bänken gibt es noch andere Typen, bei denen das Oberteil aus Pelz oder Plastik besteht und die Nacken von anderen Geräten ausleihen.

Die in den 1930er Jahren in der Türkei entstandene Website ist eine Mischung aus dem American Banjo und der Orientalen Ud. Springen auf ? Bill Evans: Banjo für Dummies.

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