Verstärker für Westerngitarre

Gitarrenverstärker für Westerngitarre

Kann ich meine Gitarre mit einem Verstärker betreiben? Die Resonanz mit dem Schalloch reicht aus, um einen angenehm gut zu hörenden Sound zu produzieren, der auch vor Zuschauern in kleinen Räumlichkeiten durchsetzt. Die Resonanz mit dem Schalloch reicht aus, um einen angenehm gut zu hörenden Sound zu produzieren, der auch vor Zuschauern in kleinen Räumlichkeiten durchsetzt. Jedoch kann die gesamte Anlage auch ohne Verstärker gespielt werden. Wenn man sich für eine Guitarre mit Pickups entscheidet, ergeben sich viele neue Einsatzgebiete.

Dadurch bleiben Sie beim Spiel des Instruments eigenständig, haben aber auch die Chance, den Gitarrenklang zu ändern oder ganz unkompliziert zu verstärkt. Die Gitarrenverstärkung ermöglicht es, den Ton durch unterschiedliche Wirkungen zu variieren. Auf diese Weise kann man die Konzertgitarre "verzerren", sie rockt, der "Hall" erhöht die Lautstärke und macht das Spiel in großen Zimmern nach.

Das sind nur zwei Anwendungsbeispiele, denn die Einsatzmöglichkeiten eines Endverstärkers sind so vielfältig wie die Möglichkeiten der Musikstile im Fachhandel. Fällt die Entscheidung neben der passenden Guitarre auch auf einen Verstärker, sollte man sich folgendes überlegen. Kann ich meine Guitarre mit einem Verstärker betreiben? Sollte es nur den Ton verstärkt oder auch mit Effekten versehen werden?

Auf die erste Anfrage kann mit "Ja" geantwortet werden, sobald ein Pickup auf der Zunge ist. Bei den meisten Gitarrenverstärkern besteht die Option, die Pegel von Höhen, Mitten und Bässen einzustellen und den Sound zu dämpfen. Dies bedeutet: unverfälscht, da der Naturklang sehr hochschätzt wird.

Beste Verstärkerhersteller

Bei der Auswahl der besten Verstärkerhersteller sollten einige grundsätzliche Aspekte berücksichtigt werden. Es gibt viele verschiedene Fabrikate auf dem Weltmarkt, die sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Endstufen konzentrieren. Diese variieren jedoch in Bezug auf Effekte, Einstellungen, Volumen, Einsatzbereich und natürlich in Bezug auf den Kosten.

Für Anfänger ist es meist viel bedeutender, eine gute Guitarre zu haben als einen Verstärker. Der Leistungsbereich beträgt zwischen 10 und 40 W, was in jedem Falle für kleine Home-Sessions ausreicht. Die Lautstärkeregelung sowie das Vorhandensein von Hoch- und Tieftönen ist jederzeit möglich.

Empfehlenswert sind vor allem die Geräte vom Typ AC-30R von der Firma Ruhm Senior Acoustic mit rund 30W. Zusätzlich zu den Grundeinstellungen verfügt der AC-30R über einen integrierten Entzerrer und Refrain- und Delay-Effekte. Der Stromverbrauch beträgt 20W. Vor allem für den fortgeschrittenen Anwender sind die beiden Markennamen Roland und Behringer geeignet. Dadurch wird verhindert, dass Greifgeräusche durchdrungen werden.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Roland-AC40-Combo, der einen umfassenden Entzerrer sowie Einstellungsmöglichkeiten für Hochton, Mittelton und Bass hat. Zusätzlich zum Klinkeneingang verfügt der Wechselrichter über einen XLR-Eingang für Mikrophone, der über einen separaten Eingang angesteuert wird. Als Beispiel für die hohe Behringer-Qualität ist der ACX450 Acoustic zu nennen.

Dies ist ein 45 W-Model, das durch seine vielen Wirkungen besticht. Etwa 16 verschiedene Effektarten sind beliebig anwählbar und können auch in ihrer Anwesenheit gesteuert werden. Professionelle Musiker betrachten die beiden Firmen Fishman und AER als die besten Verstärkerhersteller. Der Fishman Loudbox Performer beispielsweise hat eine volle, bühnenreife Ausgangsleistung von 180W.

Regulierbar sind ca. 16 verschiedene Effektgeräte, sowie Volume, Verstärkung, Anti-Feedback und ein 5-Band EQ auf zwei getrennten Eingängen.

Mehr zum Thema