Wer hat die Gitarre Erfunden

Von wem stammt die Gitarre?

Lassen Sie sich zu der süßen Melodie der Mythen der wahren Geschichte der Gitarre rocken. Er hat an seinem Geburtstag keine Rockmusik gespielt. Weil die E-Gitarre damals noch nicht erfunden war. Gitarristen-Vokabular. Elektrogitarren, die für die Verwendung mit einem Tremolo erfunden wurden.

Von wem stammt die elektrische Gitarre?

Ob es "den" Tüftler gibt, ist schwierig zu erkennen. Von wem stammen die logarithmischen Zeichen? Und wer hat es erfunden? Wann, wie und wer hat das Korn erfunden? Wodurch wurden Kassettenrecorder erfunden? Was sind die Erfindungen der Ohrhörer? Von wem stammt der Song "Africa"? Und wer ist der Reichteste, der je lebte?

Westerngitarre

Akustikgitarre ist eine Gitarre, bei der der Sound ausschließlich elektronisch erzeugt und intensiviert wird. Westerngitarren erzeugen den Sound durch Ziehen oder Klopfen der Bänder. Die Gitarre hat einen Körper, der den Sound verstärken soll. Entscheidend für den Sound ist vor allem das verwendete Obermaterial und die Beschaffenheit der Platte (die den Streichern zugewandte Holzplatte).

Hauptsächlich aus Cedernholz für einen perlenden, härteren Sound (z.B. für spanischen Gitarrenmusik) und für einen ziemlich sanglichen, leisen Sound aus Fichte holz (z.B. für Romantik). Auch sehr preiswerte Instrumente werden aus Laminat oder einfachen Sperrholzplatten angefertigt. Die Korpusse einer qualitativ hochstehenden Gitarre bestehen in der Regel aus Palisander für die Seiten und den Rücken und aus Fichte oder roter Zeder für die Decken.

Darüber hinaus werden für die Herstellung von Böden und Seitenteilen unterschiedliche Arten von Mahagoni, Ovangkol, aber auch einheimische Holzarten wie Ahorn oder Kirschbaum eingesetzt. Das Halsband ist in der Regel aus Cedro, Ahorn oder Mahagoni, das Griffbrett ebenfalls aus Eichenholz oder Rosé. Aber vor allem bietet es einen möglichst dünnen Schutz für das Material, so dass die Decken weitestgehend ungehindert pendeln können.

Die Lackierung mit weniger empfindlichen Nitro-Lacken ist mittlerweile auch bei qualitativ hochstehenden Geräten weit verbreitet. Der Bass der D-, A- und E-Saiten (gelegentlich auch die G-Saite) ist aus Nylonseide und mit Kupfer- oder Silberdraht umwickelt. Der Werkstoff ist dichter als Polyamid, daher sind die Streicher schmaler und damit "lebhafter" und reaktiver bei gleichem Ton.

Die historischen Instrumente werden manchmal noch mit Darm-Saiten bespannt, die heute aus Schafsdärmen bestehen. Bei diesen Geräten wird der Nacken nicht mehr nach Beendigung des Klangkörpers eingesetzt, wie es auch heute noch bei Saiteninstrumenten der Fall ist. Zu den bedeutendsten Gitarrenbauern dieser Zeit gehörten Antonio de Torres und Gaetano Guadagnini, ein Angehöriger des berühmten Geigenbaumeisters.

Das Deckenholz ist aus Fichte oder Cedar. Der Einsatz der Gitarre ist ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des richtigen Materials für die Flamenco-Gitarre. Zur tänzerischen Begleitung wird ein Schlaginstrument gebraucht, das sich von den anderen Musikinstrumenten und dem Ball klar unterscheidet. Rücken und Seiten sind in der Regel aus Zypern.

Bei Solostücken wird jedoch oft Rosenholz verwendet, diese Gitarre nähert sich dann dem Sound der Gitarre - wegen der tiefen Saitenposition klingt sie aber immer noch etwas "schmutzig". Dünne Wanddicken von oben, hinten und an den Seiten. Das liegt am Sound des Gitarrenkopfs, der für einen wichtigen Höhenunterschied im Gitarrenklang verantwortlich ist.

Das Modell ist eine transparente oder weiße, harte Plastikfolie, die oberhalb und unterhalb des Schallloches an die Decken geklebt wird, um Schäden durch die flamenco-typische Golpe-Schlagtechnik zu verhindern. Akustikgitarre bestehen aus Edelstahl und haben eine viel größere Spannung als Nylons. Akustikgitarren haben normalerweise 6 Streicher (selten 7 oder 12).

Die Karosserie ist viel grösser als die klassische Gitarre. Gewöhnlich wird die Platte aus Fichte, selten aus Zedernholz hergestellt. Als Rahmen und Rücken werden unterschiedliche Holzarten verwendet, z.B. Rosenholz, Mahagoni, amerikanischer Nussbaum, Zebrano und Padouk. Manche Anbieter haben aber auch Geräte, deren Gehäuse ganz oder teilweise aus hochwertigem Verbundmaterial bestehen.

Der Einsatz von Stahl-Saiten in Volks- und Westerngitarren erzeugt im Vergleich zur Konzertgitarre (Nylonsaiten) deutlich größere Zugspannungen, die durch eine modifizierte Verstrebung an der Ober- und Unterseite der Gitarre ausgeglichen werden. Die Streifen der Gitarrenplatte sind an mehreren Punkten konisch zulaufend, um gewisse Schwingungen des Instruments zu dämpfen. Dies kann nur von einem versierten Gitarristen ausgeführt werden, da es für jede Gitarre einzeln ausgeführt werden muss.

"Die" Bogenaussteifung findet sich daher vor allem in hochqualitativen Geräten. Dieses System wurde von dem in die USA emigrierten Gitarrenbaumeister Christian Friedrich Martin erfunden und dort die " Martin Guitar Company " gegründet. Der Sound der Folk/Ost-Gitarre ist sehr hell, was durch den Einsatz eines Plektren noch besser wird.

Zum Schutz der Decken vor Beschädigung durch das Plectrum wird in der Regel ein Schlagbrett unter dem Schallloch montiert. Ab und zu wird eine Akustikgitarre mit zwölf Streichern eingespielt. Neben den vier niedrigsten Streichern (E, A, d und g) hat diese Gitarre eine zweite, schmalere, eine oktav höhere gestimmte Gitarre; die beiden Höhensaiten (h und e') werden verdoppelt.

Die zusätzlichen Streicher erzeugen einen vollen, helleren und harmonischeren Ton; eine geringfügige Verschiebung der beiden Streicher zueinander kann ebenfalls einen Chorus-Effekt erzeugen. Die 12-saitige Gitarre benötigt aufgrund der Doppelbesaitung wesentlich mehr Druck in der Hand, was in der Regel durch hauchdünne Streicher auszugleichen ist. Eine Resonanzgitarre, oft auch Dobro gennant, ist eine Gitarre mit einem (Single-Cone) oder drei (Tri-Cone) Metalllautsprechern im Innern des Gehäuses.

Über die mit dem/den Resonator(en) verbundene Brücke übertragen die Streicher ihre Vibrationen auf den Kegel und bringen das Gerät in Vibration. Diese Bauweise macht sie zu einer der lauten unbewehrten Bässe. Oft ist der Körper dieser Gitarre aus Metal. Gewöhnlich hat er vier Streicher, die in Quinten eingestimmt sind, wie der Kontrabaß (,E,ADG).

Proben mit fünf oder sechs Fäden haben eine weitere niedrige und/oder eine weitere hohe Fäden (c). Kaum eine Bassgitarre hat auch siebensaitig, solche Stücke sind immer teure Sonderserien. Gitarrenbauer wie z. B. die Firma Fujitsui produzieren solche Stücke auf Anfrage. Durch die Vielfalt der Ausführungen (Voll- oder Halbresonanzkörper, verschiedene Rahmenhöhen) sind die Begrenzungen zum E-Bass bei diesen Geräten flüssig.

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